Wer loslässt, hat beide Hände frei

Trennung und Tod. Es ist dasselbe: Man muss loslassen, wen man liebt und darauf vertrauen, dass man in dieser Liebe über dieses Leben hinaus miteinander verbunden ist.

Es tut weh. Ein bisschen stirbt man selbst, wenn man los lässt … Man berührt seine größte Angst und zugleich größte Sehnsucht: Die Angst, selbst zu sterben und die Sehnsucht, nach Hause zu kommen und nach einem weiteren Leben hier auf Erden wieder verbunden zu sein mit allem.

Loslassen ist sich hingeben, allen Widerstand und den Wunsch aufgeben, dass es anders sein möge, als es ist. Dem, was sich zeigt, nichts mehr entgegensetzen. 

Die Belohnung? Es wird ruhig in uns. Friedlich und weit.

Manchmal macht loslassen auch richtig Spaß. Weil man kann ja auch loslassen, was man nicht mag … und dann sieht die Sache vielleicht so aus, wie auf meiner Zeichnung.

Schmunzelnd und liebst,
deine Zaza

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