nearly daily #03

Der Fehler zeigt nur auf, was fehlt.
(Kurt Tepperwein)

Lass dir diesen Satz unbedingt mal auf der Zunge zergehen wie ein Stück gute Schokolade!

Wir denken immer, wenn wir Fehler machen, sind WIR falsch. Oder schuldig. Und dann fühlen wir uns schlecht. Konditioniert von unseren Eltern und der Gesellschaft, von vielen Jahren Schule, in denen zu diesen Fehlern noch Zahlen zum schlechten Gewissen dazu geliefert werden.

Wie wäre es denn, wenn wir statt dessen schauen, WAS uns der Fehler zeigen möchte? Was wir also lernen dürfen? Also, wenn wir den Fehler als Geschenk begreifen würden, uns weiter zu entwickeln?

Ich durfte fest stellen, dass sich mein Gefühl zu mir verändert hat. Statt den Fehler als Einladung zu nutzen, mich in Schuldgefühlen zu wälzen, erlebe ich ihn jetzt zumeist als Hinweis. So wie Verkehrsschilder. Jeder Fehler zeigt mit, wo es lang geht in Richtung leichtes (Er)Leben. Und dann stellt sich auf einmal Dankbarkeit ein. Und das hätte ich echt nicht gedacht, dass ich Fehler, die mich immer mich haben schlecht fühlen lassen auf einmal auch das Gegenteil bewirken können: Ich schaue hin, sehe, ah, ich darf meinen Kurs anpassen und bin dankbar – mir selbst, dafür, dass ich diesen Fehler gemacht habe.

Macht übrigens auch viel fehlertoleranter andern Menschen gegenüber ☺️ Also try it mal aus!

Liepst,
Zaza

PS ein Öl hierzu …? Lass mich mal nachdenken. Hmm … aus dem Bauch heraus würd ich sagen, alles, was in dir eine Weite macht, dich besänftigt, also Öle und Mischungen, denen das Sanfte innewohnt. Oder, falls du es nicht so mit der Schuld und dem schlecht fühlen hast, es dir aber schwer fällt, das Geschenk im Fehler zu entdecken, dann alles, was dir Klarheit schenkt …
Sanftmut steckt in meinem Erleben beispielsweise in Rose, Lavendel, Valor, Cistus, Immortelle, Melisse … und Klarheit … naja, die Schärfe der Erkenntnis lebt meiner Wahrnehmung nach in allen Ölmischungen die Pfefferminze enthalten und damit auch in ihr selbst. Komm, wenn du dich hierin unterstützen möchtest, einfach mal vorbei und schnupper dich eine Runde durch mein Öleregal und meinen Ölekoffer … ich bin mir sicher, dass da mindestens ein Öl mit dir redet! Schreib mir einfach eine Mail oder finde mich im telegram (@zazadesign).

nearly daily #02

Begegnen wir uns doch wenigstens mit Respekt und Güte.

Es ist ja so: Ich kann eine Meinung haben und du eine ganz andere. Und dennoch sind wir beide Menschen, vielleicht Kollegen, Freunde, Familie – und – Überraschung – wir können das auch bleiben. Auch, wenn wir auf verschiedenen Standpunkten stehen.

Es braucht dafür nicht viel. Nur die Bereitschaft, jedem seine Lebensreise zuzugestehen und etwas Vertrauen, dass einem die Entscheidung der andern nicht schadet.

Denk mal drüber nach!

Liepst,
Zaza

PS Der Tipp in Öl? … Wie wäre es mit einem Tropfen Rose? Direkt aufs Herz. Das schenkt dir Frieden. In dir wird es wieder weit und hell.

nearly daily #01

Ich hab immer mal auch kleinere Impulse, die ich mit euch teilen mag. Das sind meist Sätze, schlaue, zugegeben 😉, die mir im Laufe eines Tages so begegnen. Also hab ich beschlossen, auch die kurzen, knackigen mit euch zu teilen. Und am Montag kam mir dieser hier ins Ohr geweht:

Alles, was wir wissen müssen,
spielt sich direkt vor unsern Augen ab.
Wir brauchen nur hinzuschauen.

Nich sooooo schlecht, oder? Ich bin mir sicher, JEDER von uns hat mindestens einmal in seinem Leben schonmal sowas gedacht wie: “Shit! Ich hab’s gewusst.”

Meist, nachdem irgendeine Katastrophe eingetreten ist. Wenn sich etwas, das wir so gar nicht haben wollten, offenbarte. Und auf einmal fallen uns die Schuppen von den Augen und wir wissen GENAU, wann wir es gesehen haben und nur nicht hingeschaut. Wann uns eine Ahnung beschlich, eine Intuition sich meldete. Der berühmte Bauch gerufen hat. So laut er konnte und wir es ignoriert haben. Weil wir auf diesem Ohr so gerne taub sind.

Und ich denke mir, wenn das rückwirkend funktioniert, also wenn wir uns erinnern an solche Momente, heißt das ja, dass wir sie sehr wohl sehr deutlich wahrgenommen haben und dass wir dann unsere Sinne auch schärfen können für das JETZT. Dafür, uns besser wahrzunehmen und diesen Moment zu spüren statt ihn weg zu ignorieren. Denn der Bauch, unsere Intuition und unser Herz, die rufen nicht laut, im Sinne von “drehen wir mal die dB hoch”. Die melden sich anders. Leise mitunter und inmitten der Alltagsgeräusche kaum wahrnehmbar. Aber, wenn man sich einmal auf ihre Art sich zu melden eingeschossen hat, rufen sie sehr, sehr deutlich.

Mit Bauchweh, mit Herzschmerzen, mit kurzzeitigen, situativen Dünnpfiff, mit plötzlichen Gedanken, die scheinbar verrückt sind und so schnell sie da waren, wieder weg sind. Und manchmal auch mit einem klaren Wissen. Die Frage ist immer nur:

WIE WICHTIG NEHMEN WIR DAS, WAS WIR WAHRNEHMEN?

und:

Nehmen wir uns ausreichend Zeit, interessiert in uns hinein zu hören und zu spüren für das, was uns unser Körper und alle unsere Sinne, die nicht “hören” sind, so zu sagen haben?

Liepst,
Zaza

PS Und meine liebsten Öle dafür heißen Acceptance und Valor.

Valor hatten wir hier schon mehrfach. Es ist eine Mischung, die mich schön erdet, dich aufrecht auf deine beiden Beine stellt und den Raum öffnet für das was ist, sich zeigen mag und verändern. Heißt nicht umsonst MUT auf deutsch, diese wunderbare Mischung.

Acceptance ist ein kleines Wunderwerk, das ich erst kürzlich entdecken durfte. Und immer, wenn ich noch im “ich will aber nicht!”-Modus bin, hat es etwas medizinisches an sich. Sobald ich aber weich werde, mich öffne und bereit bin, anzunehmen, was ist (auch, wenn ich es möglicherweise nicht mag, was sich da zeigt), sobald ich also aus dem Widerstand raus gehe, verändert sich sein Duft und es wird blumig, weich, ein wenig fruchtig und hält mich – gut gelaunt bis wild entschlossen. Es gibt dem ganzen einen Rahmen, in dem es mir möglich wird, zu akzeptieren, was sich zeigt.

… einfach mal abhängen

… ja einfach mal abhängen. Danach wäre mir jetzt. Is nur ein klein wenig zuviel zu tun, um mich auf die Reise zu begeben und ein paar Tage nix zu tun.

Zum Glück gibt es Momente. Augenblicke. Pausen. Parks. Balkone. Terassen und Höfe …

Wenn mir nach abhängen ist, nach nichts tun, nach Urlaub vom Alltag, dann gönne ich mir das eben Momentweise. Hier ein Löffelchen Park, da ein Scheibchen Mittagsschlaf in der Sonne, dort ein Häppchen Wald und See … Hier ein Päuschen, dort ein weiteres.

Ich finde, so kleine Auszeiten werden unterschätzt. Vorausgesetzt, man nimmt sie sich. 😉

Was ist deine Lieblingsauszeit?

Liepst, Zaza,
die jetzt eine Runde raus geht – Mittagsspaziergang mit der Lieblingssonnenbrille in der Sonne Richtung Park. 💕🌳🌲🌳💕

PS: Und wenn ich gestresst bin, so sehr, dass mir auch eine halbe Stunde Park nicht großartig weiter hilft, mich runter zu fahren, dann greife ich am liebsten zum Lavendel. Echtes Lavendelöl, da reicht dann oft einmal schnuppern und ich steh am Feldrand in der Bretagne …

Nicht ohne mein Öl!

Warum eigentlich immer diese Öle?, werde ich immer mal wieder gefragt.

The Hauptreason ist: I love it!

Es ist ja so: Wenn du einmal an einer Flasche hochwertigen Öls geschnuppert hast, geht eine Tür auf und du betrittst eine neue Welt. In meinem Erleben ist da Magie im Spiel und nicht weniger! Du gehst durch ein Tor und auf einmal verändert sich dein Erleben. Mein Sohn meinte, als wir die Öle neu in unserem Leben hatten: “Mama, seit wir die Öle haben ist das Leben viel schöner!”

Nun darfst du dir nicht vorstellen, dass auf einmal alle Probleme von dir abfallen und du wie neu geboren urplötzlich ein neuer Mensch bist (obwohl es sich manchmal so anfühlt, ich gebe es zu 😉 ). Du nimmst dich ja mit durch dieses Tor, wenn du die Welt der Öle betrittst.

Es ist eher wie ein Upgrade. Transformation wird leichter. Traumata, Probleme, Schwierigkeiten, Lebensmüdigkeit … all sowas erscheint plötzlich in einem andern Licht. Du findest einen andern Zugang. Es wird leichter mit der Kraft aus der Natur. Diese Essenzen im Leben zu haben, da habe ich das erste Mal fühlend verstanden, was gemeint ist mit dem Satz

“Du kannst nicht tiefer fallen als in Gottes Hände.”

Und genauso empfinde ich es. Mein Weg bleibt mein Weg, ich bin weiterhin ich. Und mein Blick hat sich geweitet, mein Herz ist leichter, ich kann mich in diese Kraft fallen lassen und sie wird mich unterstützen, mich tragen.

Gehen muss ich den Weg dennoch selbst, nur macht er mit Öl viel mehr Spaß 🙂

Zaza: immer in Öl ;-)
Dieser Tropfen in meinem Spreadshirt-Shop

Manchmal rieche ich plötzlich ein Öl, ohne, dass es da ist oder ich es gerade benutze. Und nach mittlerweile 10 Jahren mit diesen wunderbaren Essenzen weiß ich dann: Aha, dieses Öl wird mich heute unterstützen. Oder ich”weiß” auf einmal, wenn ich das Haus verlasse, dass ich ein bestimmtes Öl einstecken sollte. Im Laufe des Tages zeigt sich dann, warum. Ich gerate dann meist in Situationen, in denen genau dieses Öl gebraucht wird.

Vielleicht ist es das: Man geht eine Freundschaft und Verbindung ein mit der Weisheit von Mutter Erde und stärkt seine Anbindung an das große Feld, an Gott, ans Universum …. den großen Geist – wie auch immer du “ES” nennen möchtest.

GESCHENKE

Eines meiner Lieblingsgeschenke dieser wunderbaren Öle ist die “Raindrop”.

Raindrop ist wie eine duftende Energiedusche in der du durchatmen kannst. Inspiriert von den energetischen Techniken der Lakota Indianer bekommen deine Seele und dein Körper kraftvolle und zugleich sanfte Impulse von den ätherischen Ölen während du inmitten einer Duftwolke auf einer Liege liegst und dich entspannen und berühren lassen darfst.

So eine duftend-energetische Anwendung macht was mit dir. Die einen spüren es sanft und andere merken deutliche Veränderungen im Alltag:

“Nachdem du raus gegangen warst hatte ich das Gefühl, ich rutsche richtig tief in meinen Körper rein. So als wäre ich vorher da noch nie drin gewesen und ich musste die ganze Zeit grinsen. Danke! So sehr in mir war ich vielleicht noch nie.” Patricia im Nachgespräch

“Danke, dass du fragst. Rückblickend muss ich sagen, ich war eine Woche nicht wütend! Das kenne ich von mir gar nicht.” L. auf Nachfrage, ca. 10 Tage nach der Raindrop

“Hej, du Liebe, was hast du mit mir gemacht? Ich bin trotz zu wenig Schlaf energiegeladen und irgendwie quietschvergnügt und ungewöhnlich aufgedreht. Das ist auch meiner Frau aufgefallen. Ich wüsste keinen Grund dafür – außer der Raindrop-Massage! 😃” J. 4 Tage nach der Raindrop

“Stell dir vor, ich hab heute Nacht nicht mit den Zähnen geknirscht!!! Ich konnte ohne Probleme meine Cornflakes kauen!” SMS von Harald einen Tag nach der Raindrop

“Hast du einen Termin für mich? Heute? oder morgen? Auf jeden Fall vor dem Wochenende! Mein Rücken … ich bin so geladen und nervös. Ich brauche unbedingt eine Raindrop, bevor am Wochenende die Kinder zu mir kommen!” Melanie per Email

“Ich hab so gut geschlafen wie lange nicht!” R. auf Nachfrage

“Also ich fühle mich nicht viel anders, dachte ich. Aber jetzt wo du fragst … stimmt, ich habe durchgeschlafen!!! Sogar mehrere Nächte nacheinander und ich glaube ich bin irgendwie größer. Oh, du musst mich für verrückt halten ;-)” L-S. auf Nachfrage

Geil, oder? … Find ich auch!
In diesem Sinne und darum: Nicht ohne mein Öl!

Liepst, Zaza

Wenn du mehr wissen magst oder selbst mal eine Raindrop erhalten magst, schreib mir eine Mail oder Nachricht über WhatsApp oder Telegram (@zazadesign).

1. Juni – Kindertag

Ui, da hätte ich doch heute glatt vergessen, dass Kindertag ist, hätte meine Mum mir nicht zu ebendiesem gratuliert … 🙈

Kaum zu glauben, oder? Mein Spross, selbst schon fast erwachsen, hatte es zum Glück ebenfalls nicht auf dem Schirm und ist ohne eine kleine “Mami-Aufmerksamkeit” in seinen Tag gestartet. (Die gibt es dann heute Abend.)

Und um meine kleine Maus, mein inneres Kind, um die kümmere ich mich heute Abend in aller Ruhe. Wir treffen uns immer wieder in der Meditation und dann erzählt sie mir, was sie braucht.

Manchmal ist sie traurig, wenn sie sich an Unangenehmes erinnert, Missverstandenes, Schmerzendes … Erinnerungen an Ereignisse , wegen derer sie ihr kleines Herz verschlossen hatte. Dann höre ich ihr zu und bin für sie da, bis sie wieder ruhig ist und ihr Herz wieder ein klein wenig offener ist … eine Schutzschicht weniger sozusagen.

Es sind berührende Begegnungen, die uns beide verändern. Immer wieder.

Mich machen sie auf Dauer leichter, verspielter … meine Welt wird immer heller. Und sie … ja sie lacht mich mittlerweile immer öfter an und freut sich einfach nur, dass ich da bin. Dann rennen wir gemeinsam über Gänseblümchenwiesen, singen, tanzen und freuen uns über unser Hiersein in dieser wunderschönen Welt.

Ich weiß nicht, wie deine Welt gerade aussieht, der du das hier gerade liest. Und ich möchte dich ermuntern, deinem inneren Kind zu begegnen, es zu besuchen und kennen zu lernen – ganz egal, wie traurig, verzweifelt, entmutigt, verwirrt oder verunsichert dein inneres Kind vielleicht gerade (noch) ist. Geh hin, sag Hallo und lern es kennen. Es kann nur besser werden!

Ein Kindertag ist ein schöner Anlass dafür, finde ich. Nicht nur die Kinder, die wir “im Außen” haben, freuen sich über unsere Zeit, unsere Aufmerksamkeit. Auch die in uns. Und je besser wir sie kennenlernen, umso besser verstehen wir letztlich auch uns selbst als Erwachsene und um so leichter kann unser Leben werden.

💦 Und da ich es liebe, mich selbst in solchen Prozessen immer wieder zu unterstützen, empfehle ich dir hierfür wieder einige meiner liebsten Öle. … Da haben wir zum Beispiel Orange*, ein Öl, das die dir Mundwinkel hochzieht, die Sonne ins Herz holt und dich daran erinnern kann, dass du dich ruhig ein bissel (oder mehr 😉 ) lieb haben darfst. Und wenn dir die Sonne direkt ins Herz scheint, ist es viel leichter, sich auf die eigene Lebensfreude einzulassen. Selbst, wenn man sich nur “innerlich” freut …

Oder Inner Child* – ein Öl, das dich aus der Flasche heraus anlacht und dir zu ruft: Hej, lass uns spielen! Hier vereinen sich Orange, Mandarine, Jasmin, Ylang Ylang, Sandelholz, Fichte, Zitronengras und Neroli. Das ist quasi eine duftende Einladung zum rumtollen und dennoch bist du geschützt und gut geerdet (Ich sag nur Sandelholz und Fichte!) … und das Tolle daran: Für mich riecht es jedes Mal anders. Seit Jahren. Manchmal nehme ich die Mandarine mehr wahr, an andern Tagen die Bäume und dann wieder vermengt sich alles und es hat was von Kaugummi … 😉 So oder so: mein Geheimtipp für während der Meditation.

Und letztlich Valor.* Valor öffnet den Raum für Transformation. Es erdet dich, richtet dich aus, die Dinge scheinen bewältigbar zu werden. Eins meiner Öle, die niemals alle werden dürfen bei mir. Damit starte ich gern in die Meditationen und damit ende ich auch gern, weil es den Raum nicht nur öffnet, sondern auch wieder schließt. Sehr großartig!

Nun fragst du dich vielleicht: gut und schön, da schreibt sie immer von Meditationen. Und welche sind das dann? … Da empfehle ich dir, schau mal bei YouTube, welche dich ruft oder findet und mit welcher du kannst. Es gibt viele schöne Meditationen dazu – von Robert Betz, Silke Fritzsche, Mojo Di und vielen anderen. Schau einfach mal und hör dich rein, du wirst dort 100pro was finden!

Liepst, deine Zaza

*Du möchtest dir einige Öle kaufen oder sie besser kennenlernen? Dann schick mir eine Mail und ich melde mich dazu gern bei dir. 🙂 … und wenn du sie dir einfach kaufen möchtest, dann achte bitte darauf, dass du Öle mit therapeutischer Qualität kaufst, die schwingen am höchsten und sind am wirkungsvollsten.

Ich arbeite und empfehle hier immer die von Young Living weil es einfach für mich die besten auf dem Markt sind. Wenn du selbst bestellen möchtest, benötigst du dafür eine ID von jemandem, der dir das empfohlen hat. Gib gern meine an: 1533746. (Zur Information: Bei Young Living kannst du als Kunde bestellen oder als Vertriebspartner. Wenn du einfach nur die Öle und Produkte nutzen möchtest, richte dir ein Kundenkonto ein. Wenn du Interesse an Network Marketing hast und gern die Produkte weiter empfehlen möchtest, dann empfehle ich dir, dich bei mir zu melden, dann erkläre ich dir gern die ersten Schritte und wir eröffnen dein Vertiebspartnerkonto gemeinsam.)

Hinter der Mattscheibe

… einfach mal so … für alle, die mich gern mal SEHEN und HÖREN möchten …

Volly Tanner hat neulich angefragt und dabei ist ein kleines Interview heraus gekommen … ich verlinke euch einfach mein Lieblingsbild, das ich mal eben aus Werbezwecken und weil ich darauf so wunderschön bin, schnell vom Bildschirm abfotografiert habe. Sex sells, heißt es doch so schön – das ist mein persönliches quod erat demonstrandum 😇

Geht gern dort schauen und hinterlasst mir hier eure Fragen, wenn ihr welche habt. Ich verrate euch heute (fast) alles 😉

PS Tipp in Öl für aufgeregte Gemüter … naja, wenn aufgeregt weil unsicher: VALOR … so toll! Das stellt dich auf die Beine und sobald du stehst, stehst du gerade und atmest tief und entspannt durch. Oder entschlossen … it depends😉 Eine meiner absoluten Lieblingsölmischungen. Ein Segen für mich.

https://www.sachsen-fernsehen.de/mediathek/kategorie/leipzig-fernsehen/tanner-trifft/video/tanner-trifft-folge-29-mit-susanne-zaza-glaeser/

36 Was bleibt

Ja, was bleibt eigentlich, wenn ein Mensch geht? Hast du dir darüber schon mal Gedanken gemacht? Was hinterlässt du, wenn du deinen Körper verlässt und nach Hause gehst?

Klar, es werden sich deine Liebsten an dich erinnern. Und so du dich vermehrt hast, hinterlässt du auch genetisch eine Signatur bis in Generationen hinein, in denen du vielleicht längst wieder hier bist. Und sonst?

Ich frage mich immer wieder mal, ob, wenn ich mal gehe, die Welt ein kleines bisschen besser geworden ist, als sie es ohne mich gewesen wäre. Einfach, weil ich da war. Ob ich andere wirklich inspirieren konnte, sich zu erinnern, sich selbst gut zu tun und andern … und so ein besseres Leben zu führen einfach, weil sie sich in ihrem Leben wohler fühlen. Einen Unterschied machen .. das ist es, glaub ich, worum es geht.

Eine Idee, mit dem Tod von geliebten Menschen umzugehen, die mir schon häufiger “unter gekommen” ist, ist die: Man erinnert sich ja, wenn einer geht, gern an das, was einen an diesem Menschen besonders inspiriert hat, oder beeindruckt, was man vielleicht sogar bewundert hat oder was einem besonders gut getan hat. Eine Eigenschaft, eine Geste, ein wasauchimmer, das deine Welt etwas besser gemacht hat. Und dann sucht man sich eins davon aus, das man dem Menschen zu Ehren, den man gerade verabschiedet hat, in sich weiter leben lässt. Wenn das jeder von uns macht, werden wir alle schon allein dadurch bessere Menschen und wir ehren unsere Ahnen und Liebsten. auf eine sehr liebevolle Weise, wie ich finde.

Eine meiner längsten Freundinnen hat vor ein paar Tagen ihren Vater Nono aus diesem Leben verabschiedet. Ich kannte ihn und ich mochte ihn sehr – war er mir doch in Zeiten in meinem Leben, als meine beiden Väter nicht Väter sein konnten oder durften, eine Vaterfigur und ich bin besagter Freundin sehr dankbar, dass sie ihn in dieser für mich sehr schwierigen Zeit, in der ich viel Halt brauchte, immer mal mit mir “geteilt” hat.

Ich bin nicht der konventionellste Mensch und mit dem Meisten, was mich umtreibt, gehe ich eher extrovertiert um. Das ist nicht jedermanns Sache … Nono hat das nicht nur gut verstanden, ich hab ihn auch ähnlich erlebt. Wir haben uns gesehen und mochten uns sofort leiden. Von ihm habe ich eine der wichtigsten Lektionen in meinem Leben gelernt, wie wichtig, das habe ich erst Jahre später begriffen. Er hat mir mal gesagt:

Du kannst jede Regel brechen und deinen Weg gehen, wie DU ihn gehen willst. Scheiß auf alle Regeln! Wenn du sie nicht befolgen willst, ok. ABER du musst sie kennen. Du kannst sie nur dann brechen und dein Ding machen, wenn du weißt, wogegen du rebellierst und wie der ganze Scheiß eigentlich funktioniert. Weil dann kannst du sie nämlich auch für dich nutzen und nur dann bist du frei.”

Ich bin später in meinem Leben noch anderen Menschen begegnet, die das auch leben (und mich immer wieder daran erinnert haben). Und je besser sie die Regeln kannten, umso besser konnten sie mitspielen. … dass Rebellion auch eine Form von mitspielen ist – zumindest würde ich das heute so behaupten – darüber hätte ich mich zu gern noch einmal mit ihm in einer nächtelang anhaltenden Diskussion ausgetauscht.

Jedenfalls waren meiner Beobachtung nach die am freiesten, die die Spielregeln kannten. Immer. Ausnahmslos. Ob sie sie befolgt haben, war nicht wichtig, nur, dass sie sie kannten.

Nono, je älter ich werde, umso mehr Dimensionen dieser Lektion erschließen sich mir. Ich danke dir! Ich kann gar nicht in Worte fassen, wie viel mir das bedeutet. Und genau das werde ich weiter tragen. Und ich werde mich an deine Lebensfreude erinnern und an dein Lachen. Ich kann es immer noch hören 😊. Danke für dich und deine Art, mit dem Leben umzugehen. Und danke, dass du dein Töchterchen in die Welt gebracht und begleitet hast. Ohne sie wären wir uns wohl nie begegnet und ohne sie wäre ich ein anderer Mensch. Ich hoffe, du hast eine gute letzte Reise. Mögest du gut nach Hause kommen und im Frieden mit dir sein! Wir sehen uns wieder! Ich umarme dich, Suse

PS Ich bin überzeugt davon, dass wir alle nach Hause gehen und dort von uns selbst herzlich willkommen sind und geliebt – egal, wie unsere Rolle hier auf Erden aussah und ob wir im Frieden waren oder nicht. Solange wir unsern Weg dorthin zurück finden, ist alles gut. Möglicherweise drehen wir noch ein paar Runden und dem Einen oder Andern begegnen wir auch immer wieder. Und weil wir immer wieder kommen, glaube ich, dass es wichtig ist, dass wir jeweils das Beste in uns erblühen lassen, weil es genau das ist, was wir mit nach Hause nehmen und wieder mit auf die Erde bringen.

In diesem Sinne,
lasst euch von denen, die ihr liebtet und die schon gegangen sind, inspirieren und erinnert euch daran, wer ihr seid und sein wollt.

Liepst,
Zaza

DANKE. DANKE. DANKE.

“The universe loves grateful people.”
Louise Hay

Dankbarkeit ist sowas wie rosaglitzernder Feenstaub oder perlmuttfluffige Einhornspucke. Es hält dein Leben zusammen und bringt dir von allem mehr von dem, wofür du dankbar bist.

Warum das so ist? Frag den Schöpfer, den großen Geist, Gott, das Universum oder den, zu dem du betest. Vielleicht, damit es uns Menschen leichter fällt, uns zu erinnern, wer wir sind und von wem wir abstammen .und die Magie, in der wir leben, zu schätzen zu wissen? Oder, damit wir einen Zauberstab haben, mit dem wir unser Leben verzaubern können …

Ich bin grad im Selbsttest. Oder anders: Das mit der Dankbarkeit begleitet mich schon lange. Meine bereits viel zitierte “weise Freundin” (Ja, die gibt es wirklich und seit ich diesen vielen – oft ungefragt (und von mir ungewollt) an mich gerichteten Weisheiten – mit einem tiefen Danke begegnen kann, werden es immer mehr … weise Freundinnen.) … also besagte Freundin riet mir vor Jahren schon, mich mal mit Dankbarkeit zu befassen. Aus verschiedenen Gründen. Unter anderem dem, dass sie mich als undankbar empfand und meinte, es wäre kein Wunder, wenn ich nicht glücklich würde und mit meiner Umwelt und meinem Leben entsprechend wenig zurecht komme, wenn ich nicht wenigstens Dankbarkeit empfinden könne. Ich war damals echt sauer und dachte, was hat die denn? Reagiert hab ich in etwa so:

Was hast du denn nur? Ich BIN doch dankbar!!! Ich sage danke. Immer! Hab ich jemals nicht danke, gesagt, wenn du mir was geschenkt hast?

Ein Schmunzeln erreichte ihr Gesicht und ich bin ihr heute so dankbar, dass sie den Topf mit “Kannst du auch dankbar sein für ein Geschenk, das du nicht haben möchtest? Zum Beispiel weise Ratschläge …” nicht geöffnet hat. (Ja heute erst kann ich dafür danke sagen, damals wär mir das gar nicht in den Sinn gekommen, dafür dankbar zu sein. Ich wollte ja nicht!)

Und?, fragt sie schmunzelnd, WIE fühlt sich Dankbarkeit denn an?

Ähem … keine Ahnung 😳 !?

Ich erspare euch das ganze Gespräch. Es endete damit, dass sie mir den Rat gab, mich mal damit zu beschäftigen, was Dankbarkeit ist und vielleicht mir etwas zu überlegen, wo ich einfach etwas GEBE. Irgendwas ehrenamtliches.

Ich krieg es zeitlich nicht mehr genau zusammen. Es hat, denke ich, noch Jahre gedauert, bis das bei mir angekommen ist. Diesen Rat, einfach etwas ins Leben zu geben statt immer im Vorwurf zu sein, warum das Leben mir nicht gefälligst das liefert, was ich haben will, habe ich letztlich in die Tat umgesetzt und es hat funktioniert. Ich hab ihr einfach vertraut und ich wusste, dass sie meistens mit ihren Lösungen ihr Ziel erreicht. Und ich hatte nix zu verlieren. Außer meine Vorwürfe. 😉

Je mehr ich mich damit beschäftigte, umso mehr kam zu mir. Neue Gedanken zum Beispiel … Gedanken wie:

Dankbarkeit ist ein Zustand (eine Einstellung, eine Haltung ans Leben), kein Gefühl.

Oder ein Hörbuch, sehr zu empfehlen: Pam Grout “Sei dankbar und werde reich.” … War mir einen Sommer lang ein täglicher Begleiter bei meinen Abendspaziergängen und hat mir das erste Mal die Magie dahinter gezeigt. (Ich höre es immer noch und immer wieder …)

Und so ändern sich nach und nach die Dinge und alles, was nicht funktioniert, begreife ich mittlerweile als eine Art Hinweis-Schild auf “Guck, da biste noch nicht in der Dankbarkeit.”

Zur Zeit mache ich so eine kleine Dankbarkeitschallenge mit mir selbst und mit dem Buch “The Magic” von Rhonda Byrne. 28 Tage (ich schätze, es werden letztlich mehr … ich denke da an “bis ans Ende meiner Tage” 😉) in Dankbarkeit üben. Es gibt tägliche Übungen. Ein kleines Morgenritual und eins für den Abend und Tagesaufgaben … kurz ich bin damit echt beschäftigt. Und heute, an Tag 8, spüre ich dieses Danke zum ersten Mal körperlich. Wie ein kleines, zartes Vibrieren in meinem Herzchakra. Mitten in der Brust … als hätte mich da etwas Einhornglitzer berührt. Und ich bin so dankbar dafür.

Also heute würde ich die Frage, wie sich Dankbarkeit anfühlt, beantworten mit: Ein bisschen, wie magisches Einhorngeglitzer, das mein Herz weit macht und mich bewegt. Es taucht die Welt in ein anderes Licht.

Und für alle, die mich kennen, ein kleiner Schmunzler: Tag 8 beschäftigt sich damit, dankbar zu sein für alle Nahrung … DAS versteht eure Zaza 🤗 … (Und für alle andern: Ich koche und esse toootal gern. Noch Fragen? … 😉)

Danke

Wie auch immer ihr das seht, ich sehe es so: Man kann es ja mal probieren, statt “Bäh-Bäh” Danke zu sagen. Selbst, wenn man es noch nicht richtig fühlen kann. Es gibt immer, in ausnahmslos jeder Situation etwas, das wir lernen können. Über uns, über das Leben, darüber, die die Dinge funktionieren, was wir grad fühlen und so weiter. Und wenn wir das finden, können wir leichter Danke sagen. Ich meine, irgendwo muss man ja mal anfangen, gell?

Ich habe so angefangen. Ich habe in Situationen, die mich verärgert haben, in denen ich mich verletzt fühlte oder missverstanden oder ungerecht behandelt … in denen nicht das passiert ist, was ich mir gewünscht hatte, in diesen Situationen hab ich mich hingesetzt und geatmet und mich auf die Suche begeben, wofür ich hier dankbar sein kann. Was ich hier lernen durfte und was ich für einen Anteil an dem Geschehenen hatte. Und selbst wenn ich es noch nicht FÜHLEN konnte, ich konnte mich verneigen (Demut üben) und DANKE SAGEN. Danke. Danke. Danke. Laut ausgesprochen.

Egal, was mein Ego, mein Stolz oder mein “ich weiß es aber besser”-Teil dazu gesagt haben. Ich hab einfach erstmal das Danke ausgesprochen. Immer wieder. Mich an Louise Hay erinnert und versucht, daran zu glauben, dass man das, was man sich lange genug sagt, irgendwann auch fühlen kann, wenn man es denn fühlen möchte. Und da ich zumindest alles, was ich bis dato über Dankbarkeit las, hörte und beobachtet hatte, glaubte, war es für mich auch folgerichtig UND glaubwürdig, dass sich das Gefühl dazu einstellen wird. Und es kam … nach und nach. Mal ist es größer und intensiver, mal etwas kleiner, aber insgesamt wächst es. Und auch dafür bin ich sehr dankbar. Mir, dass ich da dran bleibe und mich immer weiter darin übe. Meiner Freundin, die mich darauf überhaupt erstmal gebracht hat. Louise Hay, die mir eine große Inspiration und ein großes Licht ist. Pam Grout für ihr grandioses Hörbuch und der Vorlesenden, die das genauso liest, dass es mein Herz versteht. Und, und und …

Übrigens, die Sache mit den Worten (Affirmationen) und dass sich dann die Gefühle dazu gesellen, das erklärt Louise Hay in diesem Video hier sehr schön. Es geht darin vor allem um Affirmationen, wie diese funktionieren und wie wir damit in die Selbstliebe kommen. Was meines Erachtens nach eng mit Dankbarkeit verwoben ist. Der Dankbarkeit, sich selbst gegenüber und dem Leben gegenüber, das dir geschenkt ist. Ihre Worte:

“The universe loves grateful people.
The more grateful you are, the more you get to be grateful about.”

Ich bin absolut davon überzeugt, dass du alles lassen kannst an spirituellem Gedöns, nur das mit der Dankbarkeit nicht.

Dankbarkeit beamt mich in die Vergebung, in die Liebe. Es verzaubert etwas in mir und nährt mich tief in meiner Seele.

Ich danke dir für deine. Zeit und dein hier bei mir sein.
Liepst, Zaza.

💦 Die Antwort in Öl: Oh, da gibt es einige Antworten von Gary Young in Form von wundervollen Ölmischungen … zum Beispiel

Gratitude, eine sehr blumige Mischung, die in mir vor allem den beruhigenden Aspekt der Dankbarkeit berührt. Wie ein zartes Streicheln und die Wogen glätten sich.
Oder Joy, das meine Lebensfreude ins Spiel bringt und mich direkt im Herzen berührt. Manchmal auch so, dass mir schwindelig wird – dann nehm ich gern etwas Pfefferminze dazu, die sagt dann “brauchst keine Angst haben, dass dich die Liebe zu sehr besäuselt, ich halte dir den Kopf frei … Liebe und klar denken können müssen sich ja nicht ausschließen. 😉”
Forgiveness beamt mich auf eine höhere Ebene, die ich nur schwer erklären kann und besänftigt mich. Dann ist der Weg frei direkt zur Dankbarkeit und ich kann auch allem, was weh tat, in Dankbarkeit begegnen. Mein Bauch entkrampft sich und der Solarplexus wird ganz weich und weit. Die Sonne zieht ein.
Present Time … holt mich ziemlich zackig ins hier und jetzt und da ist immer alles in Ordnung.
Orange sagt immer “Hab dich selbst lieb. Du darfst.” und dann komme ich lächelnd in meine innere Größe und die hat mit all dem kein Problem. Die kann vergeben, von Herzen dankbar sein … und wenn die Orange dann noch mit der Limette knutscht … fang ich an zu tanzen. Und danke dem Leben. Selbst für sowas wie Steuererklärungen.

Das klingt vermutlich alles bissel komisch, wenn du dich noch nie mit ätherischen Ölen befasst hast. Macht nix. Wenn dich das interessiert, ob du ein Näschen dafür hast und die Öle dich auch so berühren wie mich, melde dich einfach, ich schicke dir gern mal ein paar Pröbchen zu. 💖

35 – Ich bin heute sooooo stolz auf mich!

Gestern hatte ich ein längeres Gespräch mit einer jungen Mutter. Darüber, wie es grad so ist, mit Corona. Und darüber, was das für Veränderungen im Alltag bedeutet. Für Sie als Frau, als Mama, als Partnerin, als Tochter, als Selbständige, als sie selbst, als … ja wir kennen das alle. Unsere Rollen, die wir so zu erfüllen haben, haben sich quasi über Nacht Kinder bekommen. Jetzt sind wir mindestens noch Lehrerin und Spielkumpan neben allem andern.

Und wie so oft sehen wir einfach nur den Anspruch, den wir haben, allem gerecht zu werden. Die Mama, die ihre Kinder zum Homeschooling motiviert, dabei gut gelaunt Jobemails beantwortet, den Haushalt schmeißt, ihrem Gatten zur Seite steht und über sich hinaus wächst. Ohne dabei den Ausgleich zu haben, den es sonst so gab. Nix da mit der Freundin, die mal eben schnell rum geschnipst kommt auf ein Feierabendweinchen. Oder der wöchentlichen Jogastunde … Und grad wir Frauen sind es oft, die dann gar keinen Raum mehr für sich selbst haben. Sicher auch, weil wir ihn uns nicht ausreichend selbst einräumen.

Und dann wundern wir uns, wenn das Leben schwer wird. Wenn die Lust aufs Leben, die uns hilft morgens aus dem Bett zu hüpfen, einfach im Bett liegen bleibt. Wir übersehen, was wir alles leisten. Wir übersehen, uns Freiräume zu bauen. Wir vergessen nach der Lebensfreude in den kleinen Momenten Ausschau zu halten. Und vor allem vergessen wir, uns dafür zu feiern, dass wir das trotzdem alles irgendwie gebacken kriegen.

Und genau dafür habe ich dieses Bildchen gezeichnet. Ich lade dich ein: Lade es dir herunter, drucke es dir aus und häng es dir an den Spiegel. Erinnere dich selbst daran, auf dich stolz zu sein. feiere dich. Tu dir gut. Und erlaube dir Ich-Inseln.

Ich-Inseln? … wie wäre es mit einem kurzen Mittagsschlaf, Mittagsspaziergang allein oder mit Hörbuch … Schnupper mal an Zitronen, an Lavendel … lobe dich. Oder du liest ein Buch, wenn die Kinder (ok, die kleineren) Mittagsschlaf halten. Kleine Meditation, kurz mal Augen zu, tief durchatmen, dabei nix tun als atmen … einfach so.

Und sucht die Lebensfreude. Kinder sind Spezialisten darin. Sch*** doch mal auf die Hausaufgaben. Hast du schon mal ausprobiert, wie viele Papierflieger sich mit YouTube und allen im Haushalt vorhandenen alten Hausaufgaben (die eh keiner mehr braucht) basteln lassen? Ob Mathe wohl besser fliegt als Deutsch? … Und mit den Fingern essen kann seeeeehr sinnlich sein. Den ganzen Tag rückwärts laufen … alle O’s weg lassen beim Sprechen … Pappnasen tragen, durch Pfützen springen, …

Kurzum: Erlaube dir, stolz auf dich zu sein und Spaß zu haben.
Und berichte gern mal, wie es dir damit geht.

Hab dich einfach lieb.

Liepst, Zaza

💦 Ich-Inseln mit Ölen

Für Sonne im Gemüt: Zitrone. Das ist geballte Sonnenkraft in einer Flasche. Das zieht dir einfach kurz die Mundwinkel hoch. Und grad im Winter erhellt sie Räume und Gemüter. In meinem Flur z. B. steht ein Sprühfläschchen mit Zitrone und Wasser. Einfach kurz schütteln und großzügig um mich herum sprühen … und um meinen Spross. Augen zu, ein Pffft und kurz mal durchatmen. Soooo schön!

Provence im Bad: Lavendel Ok, das ist jetzt vielleicht nicht soooo spektatkulär – erstmal – aber letztlich total entspannend: So ne kurze Pause im Bad und kurz mal am Wannenrand sitzen, einen Tropfen Lavendel auf den lauwarmen, feuchten Waschlappen (der freut sich darüber noch viel länger übrigens, weil er nicht so schnell müffelt) … und das Ganze auf die Augen legen und einfach mal durchatmen. Bis mindestens 100 zählen – vorwärts UND (!) rückwärts. Das rückwärts ist wichtiger, weil es mal kurz das Gedankenkarussell stoppt und dich in eine Art meditativen Zustand bringt. Probier es mal aus.

Frag mich gern nach mehr oder schau doch mal hier … oder schreib mir ne Mail. Ich verzähl dir gern mehr dazu 🙂