„Zusammenkommen ist ein Beginn, Zusammenbleiben ist ein Fortschritt, Zusammenarbeiten ist ein Erfolg.“ (Henry Ford)
Inhaltsverzeichnis
- Worum gehts?
- Der Ausgangspunkt (B2C)
- Der Prozess
- 👉 Tipp vom Profi: Nutze deine Brandingfarben auf deinen Fotos!
- Das Ergebnis
- Fazit
- Und was sagt meine Kundin eigentlich dazu?
Worum gehts?
Die Aufgabe: Websites überarbeiten, conversionorientiert, und in Blöcken bzw. Modulen denken
Besonderheit: Bei mir lag nur der optische Part, nicht (!) die Programmierung der Seiten. PLUS: Wir hatten zwei Seiten, die es galt in einen Zusammenhang zu bringen: Einmal die B2B-Seite, mit der Hanna ihre Kooperations- und Werbepartner anspricht und einmal die B2C-Seite, in der sie sich an ihre eigentliche Zielgruppe wendet.
Zielgruppe B2B: internationale Werbe- und Kooperationspartner
Zielgruppe B2C: Frauen mit Kinderwunsch, die sich diesen Wunsch ohne Partner erfüllen möchten
Ziel: eine frische, persönliche und authentische Website, die grafisch in Modulen bzw. Blöcken gedacht ist, so dass die Kundin die Seite selbständig und flexibel erweitern oder anderweitig anpassen kann – bei bleibender Qualität und in konsistenter Optik. (= Der berühmte rote Faden bleibt erhalten!)
Herausforderungen:
1. Ich mochte die alte Seite sehr. Sie hatte etwas ungewöhnliches, persönliches und verspieltes, das mir selbst so nicht eingefallen wäre. Man fühlte sich da ein wenig wie in einem gemütlichen Wohnzimmer. Ich war mir nicht sicher, ob ich es schaffe, das zu toppen oder wenigstens eine ebenso ungewöhnliche und ansprechende Seite zu gestalten.
2. Zudem galt es, zu dieser ja eher nicht so „Business like“-Seite eine Seite für ihre Kooperationspartner zu gestalten, in der sie als Geschäftspartnerin wahrgenommen wird, die also direkt auf die Geschäftsbeziehung abzielt. Die Seite für die Frauen mit Kinderwunsch war quasi das Wohnzimmer und die Seite für die Geschäftsbeziehungen das Büro und beides sollte zusammenpassen.
Der Ausgangspunkt (B2C)
Für den Bürobereich gab es übrigens keinen relevanten Ausgangspunkt. Dieses Zimmer war quasi noch nicht eingerichtet 😉
Der Prozess
Hanna hatte mir im Vorgespräch bereits mitgeteilt, dass sie neue Fotos machen wird. (Da hüpft mein Grafikerherz! Professionelle Fotos, die die Persönlichkeit auf den Punkt bringen UND zum Projekt passen, helfen mir SEHR bei meiner Arbeit!) Also haben wir uns zusammengesetzt und uns überlegt, welche Fotos wir benötigen und welche Farben eine Rolle spielen könnten. So hatte die Mette, die Fotografin ein klares Briefing und mit ihren Ideen on top hatte ich dann wiederum eine super Arbeitsgrundlage. Apropos Fotos …
👉 Tipp vom Profi: Nutze deine Brandingfarben auf deinen Fotos!
Das können Klamotten sein, die du trägst oder Accessoires wie Ketten, Ohrringe und Tücher. Auch die Wandfarbe oder Details wie Blumen oder Tischdecken helfen, den farblichen roten Faden deines Brandings aufzugreifen. Idealerweise stehen dir die Farben, denn dann kannst du sie uneingeschränkt nutzen.
Sollte das nicht der Fall sein, also bist du zum Beispiel jemand, dem eher kalte Farben stehen, die Farbgebung deiner Angebote liegt aber im Bereich der warme Farben (Orange zum Beispiel), dann nutze deine Markenfarben in den Details und Accessoires. Also nein zum orangen Pullover aber ja zur orangen Decke im Hintergrund, den orangenen Blumen oder der passenden Handyhülle …
Das Ergebnis
Screenshots zu B2c … und kurze Info zu Unterschied B2B und B2C …
hier noch Handyscreen B2C dazu … und Link zur Seite
Fazit
Siehe Zitat oben … und Module scheint zu funktionieren … außerdem mag ich die Seite auch sehr …
Und was sagt meine Kundin eigentlich dazu?
„Hanna“
Links zur Website und zu Instagram.