27. Türchen: Ich bin voller Energie

Zugegeben, heute erzähle ich mir diesen Satz selbst. Da ist grad so viel Luft nach oben … ich könnte en ganzen Tag schlafen 😉 … aber von nix kommt ja bekanntlich nix. Also erzähle ich mir selbst, dass ich voller Energie bin und lasse mich von einem Tröpfchen Pfefferminzöl in den Allerwertesten treten. Oder leg ich mich doch nochmal hin? 😉

Liepst, Zaza

25. Türchen: Ich vergebe

Vergeben? Warum? Und was DER (ok, oder DIE 😉 ) mit mir gemacht, hat war nicht ok! DAS verzeihe ich niemals! Grad gestern wieder … undsoweiterundsofort.

Dachte ich auch immer. Bis mir mal jemand erklärt hat, dass verzeihen NICHT bedeutet, das, was geschehen ist, gut zu heißen. Es bedeutet vielmehr, die Erwartung aufzugeben, dass ich es mir anders gewünscht habe. Also los zu lassen. Ja LOSLASSEN.

Hat ein paar kleine Nebeneffekte … für dich, deinen Seelenfrieden, deinen Körper … Wenn du da tiefer eindringen magst, schau dir gern diesen Podcast mal an. Und wenn du aktiv verzeihen ausprobieren möchtest, probier es mal aus, … könnte Nebenwirkungen in deinem Leben haben. 😉

Für den Fall, du weißt nicht, wie … empfehle ich dir diese Folge von Silke Fritzsche #30 Anleitung zum Loslassen – Kurzes Ritual für Kleine und Große.

Es gibt auch einen schönen Kurs dazu von Laura Seiler: Löwenherz, in der du in einigen Wochen einmal rundum vergeben kannst. Danach hast du definitiv Übung darin 😌. Und eine Ölmischung “Forgiveness” von Young Living*, die hilft, Tür und Tor in dir für Vergebung zu öffnen. Das Herz geht auf und es fällt dir leichter, dich (dein Ego), raus zu nehmen aus allem und Frieden rein zu lassen. Ich hab es gern dabei, wenn ich mich ins Vergeben “stürze” 🤩

Das Ergebnis, also, wie ICH es fühle, hab ich als kleine Vor-Erinnerung an ein mögliches Ergebnis für dich hier gezeichnet. Ich nenne es “innerer Frieden” 🤗 Grad an Weihnachten finde ich es wichtig, sich immer wieder daran zu erinnern, dass nicht alles, was einen triggert oder ärgert, oder mal geärgert hat, so groß ist wie es scheint und dass DU entscheidest, wie relevant es für dich heute ist. Und ja … schau dir mal an, wie alt deine Vorwürfe an die Welt und die Familie so sind … wie lange du DICH schon damit beLASTest und beSCHWERst … die Frage ist: Wie lange willst du das noch erTRAGEN?

Also … auf ein bissel mehr inneren Frieden – für uns alle,
liepst, Zaza

* Frag mich gern, wenn du mehr wissen möchtest. Und falls du einfach bestellen magst, gib gern diese Nummer 1533746 an bei Sponsor und Enroller, das ist meine YL-ID, die du für Bestelljungen brauchst. Und ja, das ist ein Werbelink.

17. Türchen: Du bist Licht

… und selbst wenn es sich grad nicht so anfühlt, kannst du das Licht sein für andere. … für die Omi im Erdgeschoss, für die du den Müll runter gebracht hast. Für den Nachbarn, der immer so grimmig schaut und mit dem du einige Wort gewechselt hast weil du weißt, dass er eigentlich nur einsam ist und nicht “böse” … für das Kind, dessen Strahlen du erwiderst …

Ist klar, was ich meine, oder? So eine kleine Geste kann so viel sein in diesen Zeiten. Ich meine, nicht jeder von uns ist zum Leuchtturm geboren und strahlt gleich auf Hunderte aus. Aber im Kleinen, da, wo du lebst, dein Licht mit denen die dich umgeben zu teilen, das geht für jeden von uns. Das ist eine Haltung, die du einnehmen kannst. (Wie so vieles andere. Das gehört hier nicht her, aber ich hab es von einer guten Freundin gelernt und solltest du diese Zeilen lesen, wirst du schmunzeln gerade und ich möchte dir danken. Dass man – egal, was gerade los ist – eine klare Haltung einnehmen kann und sich selbst und anderen darin eine Orientierung sein kann, war eine meiner wichtigsten Lebenslektionen.)

Zurück zum Licht. Wenn du nicht ganz weißt, wie sich das anfühlen könnte, dieses Licht … dann schnupper mal an einer Zitronenschale oder an einem guten Zitronenöl, mach die Augen zu und erinnere dich an einen sonnigen Sommertag. Und dieses Gefühl trage in dir und gib es weiter. So schwer ist das nicht.

Lade dir gern das Bildchen herunter, speichere es ab als Sperrbildschirmbild auf deinem Handy und erinnere dich jedes Mal, wenn du das Telefon in die Hand nimmst daran, dass du heute für alle andern das Licht bist. Es ist so wichtig.

Für die pragmatischen unter euch: LÄCHLE! Auch wenn du gerade eine Maske trägst, ist das sichtbar! (Ich meine hier diese Stoffteile, die wir uns gerade alle draußen um das Gesicht wickeln sollen.) Man kann so lächeln, dass es die Augen erreicht und das sieht man nicht nur über die Maske hinweg, man hört es auch am Telefon … es ist SPÜRBAR da.

In diesem Sinne, leuchte für die anderen. Je dunkler sie sind, umso heller kannst du leuchten. Je dunkler, desto dringender ist ein Licht nötig, würde ich mal behaupten. Damit meine ich nicht, dass du dich runter ziehen lassen sollst . Es gibt ja auch die, die unbedingt ihren Schitt überall verteilen möchten, auf dass er überall klebt. Geh einfach weiter. Lächle, wünsch ihm oder ihr alles Gute auf ihrem Weg. Wenn du an Segnen glaubst, segne sie. Und geh weiter. Wer sein Bäh-Bäh behalten will, kann das gern tun.

Und es gibt die, die dankbar sind und bei denen du zuschauen kannst, wie sich das Gesicht erhellt, nur weil du sie angestrahlt hast oder dich bedankt oder ihnen geholfen hast. Die, bei denen deine Geste im Herzen landet. Und die strahlen dann auch … zu dir zurück und zu anderen. Die, die dein Licht im Herzen verstehen und sich davon berühren lassen, werden es weiter verteilen und andere berühren, die es dann wieder weiter verteilen …

Und so hast du hier oder da vielleicht “nur” mal gelächelt … aus deiner kleinen Warte heraus. Aber weißt du, wo es landet? Ich übertreibe jetzt, Achtung! … Weißt du, wer, weil du dein Licht in die Welt gegeben hast, irgendwo auf dieser Welt nicht von der Brücke springt und neue Hoffnung schöpft?

In diesem Sinne: Leuchte, du strahlender Stern! Tanze durch dein Leben, EGAL, was grad ist. 💖

Liepst, Zaza

15. Türchen: Wie liebevoll möchtest du heute sein?

Blöde Frage? Warum? Ich mag diese Frage. …

Ich glaube, da ist IMMER Luft nach oben. Es gibt jeden Tag etwas, das uns triggert, nervt, verunsichert, ärgert. Und ich behaupte, dass die meisten von uns dann eher unwirsch oder ungehalten reagieren. Manche auch aggressiv oder anderweitig emotional. Ich halte das auch erstmal für einigermaßen normal, dass wir nicht zwingend liebevoll reagieren – also aus der Liebe heraus. Nur ist das in meinen Augen kein Grund, sich diese Frage nicht immer mal wieder zu stellen und uns genau in diesem Moment, wo uns etwas wirklich triggert, daran zu erinnern, dass unsere Reaktion auf etwas immer und ausschließlich BEI UNS liegt und damit auch vordergründig nur mit uns etwas zu tun hat.

Bei uns? Ja bei uns. Bei wem sonst?

Ich behaupte sogar, dass die heutige Afformation ein Akt der Selbstliebe ist. Weil, wenn ich es schaffe, mit Triggern liebevoll umzugehen, dann bin ich auf die Art auch mit mir liebevoll umgegangen. Weil ich den Teil, der in mir noch unaufgeräumt ist und reagieren muss, mit Liebe begegne. Im Grunde könnte ich DANKE! sagen. Hat der andere mich doch auf einen Punkt auf meiner ganz persönlichen to-do-Liste aufmerksam gemacht. Ich möchte dir dazu einen Vortrag zu den Arschengeln von Robert Betz ans Herz legen. Der bringt es schön auf den Punkt und zeigt auf, welche Haltung dieses Gemecker im Außen (also mit denen die uns triggern) dahinter steckt. Wenn immer die andern … ja dann bleib ich ja immer das Opfer. Das Dumme daran ist, mit dieser Haltung bin ich allem ausgesetzt, was mich umgibt und kann (und werde) an meinem Leben nichts ändern. Das mag den Einen oder Andern entspannen – nur … wenn sich nichts ändert, kann auch nichts besser werden. Der andere wird nicht aufhören, mich zu triggern …

Sehr spannend in diesem Zusammenhang auch ein Buch von Rüdiger Dahlke: Das Schattenprinzip. Interessant für alle, die sehr viele Arschengel um sich herum haben und das ändern möchten.

Es hat also vordergründig mit mir zu tun, was mich nervt, ärgert, verunsichert … was etwas in mir auslöst. Die gute Nachricht: Da es MICH betrifft, hab ich auch den allergrößten Handlungsspielraum. Denn MICH kann ich ändern. Andere eher nicht 😉

Also … Wie liebevoll möchtest du heute sein?

Liepst,
deine Zaza

PS Das Motiv kennst du schon … was es damit auf sich hat, und warum sich hier Orange und Limette küssen … das findest du hier.

13. Türchen: Es darf schön sein.

Darf es? Ja darf es. Sogar so schön, dass es glitzert und glänzt. Das Haus, dein Leben, deine Beziehungen. Du hast das verdient.

Und weil zu oft wir selbst die Einzigen sind, die sich da im Weg stehen, dass es richtig glitzerig glänzt in uns, habe ich dir hier diese kleine Erinnerung geschaffen.

Der einzige, der hier dafür die Erlaubnis erteilt, bist du. Also halte ich es heute kurz und gehe ein klein wenig mein Haus schmücken … 3. Advent … ich möchte, dass es da auch im Außen etwas glitzert und glänzt und wenigstens ein paar Kerzen leuchten … weil es schön sein darf. 😉

Viel Freude mit diesem Motiv,
Liepst,
Zaza

PS Wenn du noch ein schönes Weihnachtsgeschenk suchst, das nicht mein Noitzbuch ist 😉 … dann hab ich noch etwas Besonderes für dich, eben weil es schön sein darf: eine Raindrop. Das ist eine energetische Zuwendung/Behandlung, die ein klein wenig ist wie eine Massage, nur viel sanfter und – wie ich finde – sehr kraftvoll. Das Ganze heißt Raindrop, weil da ätherische Öle sanft – wie Regentropfen – auf deinen Rücken fallen und das ihre zu meinem Tun hinzu tun. Einige Griffe aus der Physiotherapie krönen das Ganze. Du darfst dir das Ganze vorstellen, wie einen Kurzurlaub auf der Massageliege. Alles klar? Nein? Dann schreib mir eine Email und ich rufe dich gern zurück und beantworte deine Fragen. 😍 … Und ja klar machen wir das Ganze erst dann, wenn wieder weniger Abstand möglich ist. Aber so ein Gutschein … 😉

12. Türchen: Ich bin im Gleichgewicht

GLEICHGEWICHT: Ausgeglichenheit, Ausgewogenheit, Balance, Harmonie, Stabilität, Equilibrium, Gleichstand, Gleichmaß … auch: Seelenstärke, Gelassenheit, innere Mitte

Ich habe dieses Motiv dazu genommen, weil ich es für sehr wichtig halte, dass wir alle – gerade in diesen Zeiten – uns darum kümmern, dass wir in eine innere Ausgewogenheit und Balance kommen und möglichst auch bleiben. Einfach, weil wir so am stabilsten und (auch körperlich) gesündesten in unserem Leben stehen. Und wer stabil steht, kann sich selbst Halt geben. Und wer sich selbst Halt ist, fällt nicht um, wenn die Liebsten um ihn herum mal straucheln. Und im Idealfall haben die dadurch dann gelernt, selbst so für sich zu sorgen, dass sie diese Stabilität auch selbst erreichen können und stehen dann wie eine Eins, wenn man selbst mal stolpert oder wankt.

Ich meine, wir sind Menschen … da bleibt das nicht aus, dass wir auch mal straucheln oder unsicher werden, dass wir aus unserer Mitte fallen. Wie schön, wenn dann nicht alle um uns herum gleich mit umkippen … Ich behaupte sogar, dass, wenn man einmal gelernt hat, seine Mitte zu finden, oder wenigstens in die Nähe zu kommen, diesen Zustand auch als inneren Abdruck in sich trägt, wenn es turbulent zu geht und man grad nicht so richtig “rund” läuft. Und dass dann die Turbulenzen nicht gleich ins uferlose rutschen.

Die Frage ist also: Wie mache ich das mit der Mitte? Wie halte ich mich stabil? … Ja, wie machst DU das?

Ich glaube, das ist ein Prozess, der sich verändert und man wird sozusagen immer mittiger im Laufe seines Lebens … MIR hilft es, regelmäßig zu meditieren*. Mir hilft es auch, kopfüber ins Wasser zu springen und eine Runde zu schwimmen. Jemand anders braucht vielleicht einen Waldspaziergang oder Sport. Auch toll: eine Runde tanzen oder Musik hören, kochen … (mehr als essen 😉 ) … und mich unterstützen dabei auch meine ätherischen Öle**.

Wie ist das mit dir? Was hilft DIR, dich zu zentrieren und in Balance zu kommen? Was entspannt dich? Schreib es mir gern in die Kommentare.

Liepst,
Zaza

* Stichwort Meditieren: Ich halte es für so wichtig, weil es auf vielen Ebenen Sinn macht, zu meditieren: Dein Immunsystem freut sich und arbeitet besser, wenn du meditierst. Du bist mehr im Kontakt mit dir, deinen Gefühlen und Bedürfnissen. Dein Stresslevel sinkt, du kommst besser mit Herausforderungen klar, kannst dich besser konzentrieren und deinen Fokus halten und du kannst in deinem Unterbewussten aufräumen. Das sind nur einige der Vorteile.

Falls du das gern mal ausprobieren möchtest, habe ich dir hier ein paar Klassiker verlinkt. Zum Einstieg empfehle ich Dir, mal nach den kostenfreien 21 Tage-Meditationen von Deepak Chopra Ausschau zu halten, die er regelmäßig durchführt.

Auf YouTube gibt es auch sehr schöne Meditationen von MojoDi (hier verlinkt: Meditier mit mir Folge 10 | Innere Ruhe | Zentrierung | Stille Meditation) Und wer sich intensiver mit dem Thema Persönlichkeitsentwicklung und Meditation beschäftigt, der kommt an Dr. Joe nicht vorbei.

Und zuletzt noch eine schöne Erdungsmeditation von Kurt Zyprian Hörmann, die ich gern als Einstieg nutze, wenn ich danach frei meditieren möchte, also keiner Anleitung folge.

** Es gibt eine wunderbare ätherische Öl-Mischung, die darauf ausgelegt ist, dich auf der emotionalen Ebene in Balance zu bringen und die dich darin unterstützen kann, deine Energie im Körper auszugleichen. Funktioniert in Kombi mit Meditieren bei mir super. Das sprengt hier aber den Rahmen, tiefer darauf einzugehen. Wenn es dich interessiert, was du mit ätherischen Ölen alles positiv beeinflussen kannst und du die Wunderwelt dieser kraftvollen Essenzen betreten magst, schreib mir eine Mail und ich öffne dir gern die Tür zu dieser Welt.

PS Bild runterladen: Klick aufs Bild und es öffnet isch in einem neuen Tab, da kannst du es bequem runter laden. Falls das nicht klappt, schreib mir eine Mail, dann schicke ich es dir zu.

Sonne!

Es ist früher Nachmittag an einem typischen grau-in-grauen Novembertag. Die letzten leuchtenden Bäume werfen ihre gelben Blätter ab. Der Himmel ist wolkenverhangen. Es regnet und stürmt. Nicht unbedingt das Wetter, das dir die gute Laune ins Gesicht schickt oder die Sonne ins Herz.

Ich – strahlend, gut gelaunt und in eine duftenden Wolke gehüllt, betrete die Räume einer meiner Kunden. Mein Termin, der Chef des Hauses, kommt gerade aus einem Meeting gerannt, hat sein nächstes ohne Pause jetzt mit mir. Ich vermute, er hat überhaupt noch keine Pause gemacht heute und viel zu wenig getrunken. Sein Handy klingelt ohne Unterlass, seine Sekretärin winkt mit einem Stapel Telefonnotizen … Kurz er wirkt gehetzt und ich könnte mir vorstellen, dass er jetzt gerade viel lieber in aller Ruhe einen Kaffee trinken würde und mal durchatmen, als über unsere gemeinsamen to-do’s für das nächste Jahr zu sprechen.

Wir geben uns die Hand. Ich gut gelaunt, strahlend. Er in Gedanken noch gar nicht richtig da, sehr freundlich und … ja auf einmal verändert sich sein Gesicht. Es ist ihm anzusehen, dass ihm nicht ganz klar ist, was gerade vor sich geht und warum es seine Mundwinkel wie von alleine nach oben zieht. Die Verwandlung ist selbst für mich – und ich ahne den Grund seiner Veränderung – erstaunlich deutlich. Er hält kurz inne, schüttelt fast unmerklich den Kopf, richtet sich innerlich auf, bestellt bei seiner Sekretärin zwei Kaffee und Wasser für uns, begleitet mich in den Meetingraum, setzt sich, sagt noch einmal laut “So!” … und ist erst einmal still … Er atmet – mittlerweile sehr gut gelaunt – tief durch, kommt sichtbar an im Hier und jetzt. Was folgt, ist ein ausgesprochen heiteres Meeting. Sehr kreativ und gelöst besprechen wir das nächste Jahr. Der Auftrag wird ein wenig umfangreicher sein, als angekündigt und wir sind sogar eher fertig, als geplant. Ihm bleiben jetzt noch ein paar Minuten, um wirklich mal durch zu atmen.

Was ist passiert?

Nun, ich hatte mich im wahrsten Sinne des Wortes in Schale geworfen – auf meine ganz eigene Art: Ich trug meine Lieblingskombi an ätherischen Ölen verschiedener Zitrusfrüchte an mir: Orange und Limette.

Wer schon mal an einer Orangenschale gerochen hat, kennt das: Es zieht einem die Mundwinkel noch. Das können so Öle. 😉 Und Orange und Limette ergeben an so grau-grauen Tagen eine Mischung, die zieht nicht nur die Mundwinkel hoch, die schickt einem die Sonne, in der sie gereift sind, direkt ins Gemüt. Sehr zuverlässig. Es ist, als würden die beiden sich küssen und als entstehe dabei etwas Magie. Sonnenmagie.

Ich nutze das seit vielen Jahren, dieses Licht, das in “meinen Ölen” steckt. Seitdem ist mein November nicht mehr so grau und auch die Menschen, die mir begegnen, fangen an zu lächeln oder entspannen sich spontan und genießen es, wenn etwas anderes durch das Grau hindurch strahlt und leuchtet.

Also, wenn du das nächste Mal eine (bitte BIO!)-Zitrone oder Orange, Grapefruit usw. auspresst, drück doch mal die Schale zusammen und riech dran. Oder schnuppere an deinen Händen. Augen zu und durchatmen. Ich bin sicher, du kannst den Sommer und die Sonne, die diese Früchte hat reifen lassen, für einen Moment spüren.

Und wenn du ein wenig mehr wissen möchtest, über meine Öle, oder dir welche bestellen magst, dann sprich mich gern an und ich erzähle dir mehr. Versprochen.

In diesem Sinne, Sonne satt!
Deine Zaza

PS und ja, dieses Motiv kannst du dir auch in meinem Spreadshirt-Shop bestellen …