Nicht ohne mein Öl!

Warum eigentlich immer diese Öle?, werde ich immer mal wieder gefragt.

The Hauptreason ist: I love it!

Es ist ja so: Wenn du einmal an einer Flasche hochwertigen Öls geschnuppert hast, geht eine Tür auf und du betrittst eine neue Welt. In meinem Erleben ist da Magie im Spiel und nicht weniger! Du gehst durch ein Tor und auf einmal verändert sich dein Erleben. Mein Sohn meinte, als wir die Öle neu in unserem Leben hatten: “Mama, seit wir die Öle haben ist das Leben viel schöner!”

Nun darfst du dir nicht vorstellen, dass auf einmal alle Probleme von dir abfallen und du wie neu geboren urplötzlich ein neuer Mensch bist (obwohl es sich manchmal so anfühlt, ich gebe es zu 😉 ). Du nimmst dich ja mit durch dieses Tor, wenn du die Welt der Öle betrittst.

Es ist eher wie ein Upgrade. Transformation wird leichter. Traumata, Probleme, Schwierigkeiten, Lebensmüdigkeit … all sowas erscheint plötzlich in einem andern Licht. Du findest einen andern Zugang. Es wird leichter mit der Kraft aus der Natur. Diese Essenzen im Leben zu haben, da habe ich das erste Mal fühlend verstanden, was gemeint ist mit dem Satz

“Du kannst nicht tiefer fallen als in Gottes Hände.”

Und genauso empfinde ich es. Mein Weg bleibt mein Weg, ich bin weiterhin ich. Und mein Blick hat sich geweitet, mein Herz ist leichter, ich kann mich in diese Kraft fallen lassen und sie wird mich unterstützen, mich tragen.

Gehen muss ich den Weg dennoch selbst, nur macht er mit Öl viel mehr Spaß 🙂

Zaza: immer in Öl ;-)
Dieser Tropfen in meinem Spreadshirt-Shop

Manchmal rieche ich plötzlich ein Öl, ohne, dass es da ist oder ich es gerade benutze. Und nach mittlerweile 10 Jahren mit diesen wunderbaren Essenzen weiß ich dann: Aha, dieses Öl wird mich heute unterstützen. Oder ich”weiß” auf einmal, wenn ich das Haus verlasse, dass ich ein bestimmtes Öl einstecken sollte. Im Laufe des Tages zeigt sich dann, warum. Ich gerate dann meist in Situationen, in denen genau dieses Öl gebraucht wird.

Vielleicht ist es das: Man geht eine Freundschaft und Verbindung ein mit der Weisheit von Mutter Erde und stärkt seine Anbindung an das große Feld, an Gott, ans Universum …. den großen Geist – wie auch immer du “ES” nennen möchtest.

GESCHENKE

Eines meiner Lieblingsgeschenke dieser wunderbaren Öle ist die “Raindrop”.

Raindrop ist wie eine duftende Energiedusche in der du durchatmen kannst. Inspiriert von den energetischen Techniken der Lakota Indianer bekommen deine Seele und dein Körper kraftvolle und zugleich sanfte Impulse von den ätherischen Ölen während du inmitten einer Duftwolke auf einer Liege liegst und dich entspannen und berühren lassen darfst.

So eine duftend-energetische Anwendung macht was mit dir. Die einen spüren es sanft und andere merken deutliche Veränderungen im Alltag:

“Nachdem du raus gegangen warst hatte ich das Gefühl, ich rutsche richtig tief in meinen Körper rein. So als wäre ich vorher da noch nie drin gewesen und ich musste die ganze Zeit grinsen. Danke! So sehr in mir war ich vielleicht noch nie.” Patricia im Nachgespräch

“Danke, dass du fragst. Rückblickend muss ich sagen, ich war eine Woche nicht wütend! Das kenne ich von mir gar nicht.” L. auf Nachfrage, ca. 10 Tage nach der Raindrop

“Stell dir vor, ich hab heute Nacht nicht mit den Zähnen geknirscht!!! Ich konnte ohne Probleme meine Cornflakes kauen!” SMS von Harald einen Tag nach der Raindrop

“Hast du einen Termin für mich? Heute? oder morgen? Auf jeden Fall vor dem Wochenende! Mein Rücken … ich bin so geladen und nervös. Ich brauche unbedingt eine Raindrop, bevor am Wochenende die Kinder zu mir kommen!” Melanie per Email

“Ich hab so gut geschlafen wie lange nicht!” R. auf Nachfrage

“Also ich fühle mich nicht viel anders, dachte ich. Aber jetzt wo du fragst … stimmt, ich habe durchgeschlafen!!! Sogar mehrere Nächte nacheinander und ich glaube ich bin irgendwie größer. Oh, du musst mich für verrückt halten ;-)” L-S. auf Nachfrage

Geil, oder? … Find ich auch!
In diesem Sinne und darum: Nicht ohne mein Öl!

Liepst, Zaza

Wenn du mehr wissen magst oder selbst mal eine Raindrop erhalten magst, schreib mir eine Mail oder Nachricht über WhatsApp oder Telegram (@zazadesign).

1. Juni – Kindertag

Ui, da hätte ich doch heute glatt vergessen, dass Kindertag ist, hätte meine Mum mir nicht zu ebendiesem gratuliert … 🙈

Kaum zu glauben, oder? Mein Spross, selbst schon fast erwachsen, hatte es zum Glück ebenfalls nicht auf dem Schirm und ist ohne eine kleine “Mami-Aufmerksamkeit” in seinen Tag gestartet. (Die gibt es dann heute Abend.)

Und um meine kleine Maus, mein inneres Kind, um die kümmere ich mich heute Abend in aller Ruhe. Wir treffen uns immer wieder in der Meditation und dann erzählt sie mir, was sie braucht.

Manchmal ist sie traurig, wenn sie sich an Unangenehmes erinnert, Missverstandenes, Schmerzendes … Erinnerungen an Ereignisse , wegen derer sie ihr kleines Herz verschlossen hatte. Dann höre ich ihr zu und bin für sie da, bis sie wieder ruhig ist und ihr Herz wieder ein klein wenig offener ist … eine Schutzschicht weniger sozusagen.

Es sind berührende Begegnungen, die uns beide verändern. Immer wieder.

Mich machen sie auf Dauer leichter, verspielter … meine Welt wird immer heller. Und sie … ja sie lacht mich mittlerweile immer öfter an und freut sich einfach nur, dass ich da bin. Dann rennen wir gemeinsam über Gänseblümchenwiesen, singen, tanzen und freuen uns über unser Hiersein in dieser wunderschönen Welt.

Ich weiß nicht, wie deine Welt gerade aussieht, der du das hier gerade liest. Und ich möchte dich ermuntern, deinem inneren Kind zu begegnen, es zu besuchen und kennen zu lernen – ganz egal, wie traurig, verzweifelt, entmutigt, verwirrt oder verunsichert dein inneres Kind vielleicht gerade (noch) ist. Geh hin, sag Hallo und lern es kennen. Es kann nur besser werden!

Ein Kindertag ist ein schöner Anlass dafür, finde ich. Nicht nur die Kinder, die wir “im Außen” haben, freuen sich über unsere Zeit, unsere Aufmerksamkeit. Auch die in uns. Und je besser wir sie kennenlernen, umso besser verstehen wir letztlich auch uns selbst als Erwachsene und um so leichter kann unser Leben werden.

💦 Und da ich es liebe, mich selbst in solchen Prozessen immer wieder zu unterstützen, empfehle ich dir hierfür wieder einige meiner liebsten Öle. … Da haben wir zum Beispiel Orange*, ein Öl, das die dir Mundwinkel hochzieht, die Sonne ins Herz holt und dich daran erinnern kann, dass du dich ruhig ein bissel (oder mehr 😉 ) lieb haben darfst. Und wenn dir die Sonne direkt ins Herz scheint, ist es viel leichter, sich auf die eigene Lebensfreude einzulassen. Selbst, wenn man sich nur “innerlich” freut …

Oder Inner Child* – ein Öl, das dich aus der Flasche heraus anlacht und dir zu ruft: Hej, lass uns spielen! Hier vereinen sich Orange, Mandarine, Jasmin, Ylang Ylang, Sandelholz, Fichte, Zitronengras und Neroli. Das ist quasi eine duftende Einladung zum rumtollen und dennoch bist du geschützt und gut geerdet (Ich sag nur Sandelholz und Fichte!) … und das Tolle daran: Für mich riecht es jedes Mal anders. Seit Jahren. Manchmal nehme ich die Mandarine mehr wahr, an andern Tagen die Bäume und dann wieder vermengt sich alles und es hat was von Kaugummi … 😉 So oder so: mein Geheimtipp für während der Meditation.

Und letztlich Valor.* Valor öffnet den Raum für Transformation. Es erdet dich, richtet dich aus, die Dinge scheinen bewältigbar zu werden. Eins meiner Öle, die niemals alle werden dürfen bei mir. Damit starte ich gern in die Meditationen und damit ende ich auch gern, weil es den Raum nicht nur öffnet, sondern auch wieder schließt. Sehr großartig!

Nun fragst du dich vielleicht: gut und schön, da schreibt sie immer von Meditationen. Und welche sind das dann? … Da empfehle ich dir, schau mal bei YouTube, welche dich ruft oder findet und mit welcher du kannst. Es gibt viele schöne Meditationen dazu – von Robert Betz, Silke Fritzsche, Mojo Di und vielen anderen. Schau einfach mal und hör dich rein, du wirst dort 100pro was finden!

Liepst, deine Zaza

*Du möchtest dir einige Öle kaufen oder sie besser kennenlernen? Dann schick mir eine Mail und ich melde mich dazu gern bei dir. 🙂 … und wenn du sie dir einfach kaufen möchtest, dann achte bitte darauf, dass du Öle mit therapeutischer Qualität kaufst, die schwingen am höchsten und sind am wirkungsvollsten.

Ich arbeite und empfehle hier immer die von Young Living weil es einfach für mich die besten auf dem Markt sind. Wenn du selbst bestellen möchtest, benötigst du dafür eine ID von jemandem, der dir das empfohlen hat. Gib gern meine an: 1533746. (Zur Information: Bei Young Living kannst du als Kunde bestellen oder als Vertriebspartner. Wenn du einfach nur die Öle und Produkte nutzen möchtest, richte dir ein Kundenkonto ein. Wenn du Interesse an Network Marketing hast und gern die Produkte weiter empfehlen möchtest, dann empfehle ich dir, dich bei mir zu melden, dann erkläre ich dir gern die ersten Schritte und wir eröffnen dein Vertiebspartnerkonto gemeinsam.)

DANKE. DANKE. DANKE.

“The universe loves grateful people.”
Louise Hay

Dankbarkeit ist sowas wie rosaglitzernder Feenstaub oder perlmuttfluffige Einhornspucke. Es hält dein Leben zusammen und bringt dir von allem mehr von dem, wofür du dankbar bist.

Warum das so ist? Frag den Schöpfer, den großen Geist, Gott, das Universum oder den, zu dem du betest. Vielleicht, damit es uns Menschen leichter fällt, uns zu erinnern, wer wir sind und von wem wir abstammen .und die Magie, in der wir leben, zu schätzen zu wissen? Oder, damit wir einen Zauberstab haben, mit dem wir unser Leben verzaubern können …

Ich bin grad im Selbsttest. Oder anders: Das mit der Dankbarkeit begleitet mich schon lange. Meine bereits viel zitierte “weise Freundin” (Ja, die gibt es wirklich und seit ich diesen vielen – oft ungefragt (und von mir ungewollt) an mich gerichteten Weisheiten – mit einem tiefen Danke begegnen kann, werden es immer mehr … weise Freundinnen.) … also besagte Freundin riet mir vor Jahren schon, mich mal mit Dankbarkeit zu befassen. Aus verschiedenen Gründen. Unter anderem dem, dass sie mich als undankbar empfand und meinte, es wäre kein Wunder, wenn ich nicht glücklich würde und mit meiner Umwelt und meinem Leben entsprechend wenig zurecht komme, wenn ich nicht wenigstens Dankbarkeit empfinden könne. Ich war damals echt sauer und dachte, was hat die denn? Reagiert hab ich in etwa so:

Was hast du denn nur? Ich BIN doch dankbar!!! Ich sage danke. Immer! Hab ich jemals nicht danke, gesagt, wenn du mir was geschenkt hast?

Ein Schmunzeln erreichte ihr Gesicht und ich bin ihr heute so dankbar, dass sie den Topf mit “Kannst du auch dankbar sein für ein Geschenk, das du nicht haben möchtest? Zum Beispiel weise Ratschläge …” nicht geöffnet hat. (Ja heute erst kann ich dafür danke sagen, damals wär mir das gar nicht in den Sinn gekommen, dafür dankbar zu sein. Ich wollte ja nicht!)

Und?, fragt sie schmunzelnd, WIE fühlt sich Dankbarkeit denn an?

Ähem … keine Ahnung 😳 !?

Ich erspare euch das ganze Gespräch. Es endete damit, dass sie mir den Rat gab, mich mal damit zu beschäftigen, was Dankbarkeit ist und vielleicht mir etwas zu überlegen, wo ich einfach etwas GEBE. Irgendwas ehrenamtliches.

Ich krieg es zeitlich nicht mehr genau zusammen. Es hat, denke ich, noch Jahre gedauert, bis das bei mir angekommen ist. Diesen Rat, einfach etwas ins Leben zu geben statt immer im Vorwurf zu sein, warum das Leben mir nicht gefälligst das liefert, was ich haben will, habe ich letztlich in die Tat umgesetzt und es hat funktioniert. Ich hab ihr einfach vertraut und ich wusste, dass sie meistens mit ihren Lösungen ihr Ziel erreicht. Und ich hatte nix zu verlieren. Außer meine Vorwürfe. 😉

Je mehr ich mich damit beschäftigte, umso mehr kam zu mir. Neue Gedanken zum Beispiel … Gedanken wie:

Dankbarkeit ist ein Zustand (eine Einstellung, eine Haltung ans Leben), kein Gefühl.

Oder ein Hörbuch, sehr zu empfehlen: Pam Grout “Sei dankbar und werde reich.” … War mir einen Sommer lang ein täglicher Begleiter bei meinen Abendspaziergängen und hat mir das erste Mal die Magie dahinter gezeigt. (Ich höre es immer noch und immer wieder …)

Und so ändern sich nach und nach die Dinge und alles, was nicht funktioniert, begreife ich mittlerweile als eine Art Hinweis-Schild auf “Guck, da biste noch nicht in der Dankbarkeit.”

Zur Zeit mache ich so eine kleine Dankbarkeitschallenge mit mir selbst und mit dem Buch “The Magic” von Rhonda Byrne. 28 Tage (ich schätze, es werden letztlich mehr … ich denke da an “bis ans Ende meiner Tage” 😉) in Dankbarkeit üben. Es gibt tägliche Übungen. Ein kleines Morgenritual und eins für den Abend und Tagesaufgaben … kurz ich bin damit echt beschäftigt. Und heute, an Tag 8, spüre ich dieses Danke zum ersten Mal körperlich. Wie ein kleines, zartes Vibrieren in meinem Herzchakra. Mitten in der Brust … als hätte mich da etwas Einhornglitzer berührt. Und ich bin so dankbar dafür.

Also heute würde ich die Frage, wie sich Dankbarkeit anfühlt, beantworten mit: Ein bisschen, wie magisches Einhorngeglitzer, das mein Herz weit macht und mich bewegt. Es taucht die Welt in ein anderes Licht.

Und für alle, die mich kennen, ein kleiner Schmunzler: Tag 8 beschäftigt sich damit, dankbar zu sein für alle Nahrung … DAS versteht eure Zaza 🤗 … (Und für alle andern: Ich koche und esse toootal gern. Noch Fragen? … 😉)

Danke

Wie auch immer ihr das seht, ich sehe es so: Man kann es ja mal probieren, statt “Bäh-Bäh” Danke zu sagen. Selbst, wenn man es noch nicht richtig fühlen kann. Es gibt immer, in ausnahmslos jeder Situation etwas, das wir lernen können. Über uns, über das Leben, darüber, die die Dinge funktionieren, was wir grad fühlen und so weiter. Und wenn wir das finden, können wir leichter Danke sagen. Ich meine, irgendwo muss man ja mal anfangen, gell?

Ich habe so angefangen. Ich habe in Situationen, die mich verärgert haben, in denen ich mich verletzt fühlte oder missverstanden oder ungerecht behandelt … in denen nicht das passiert ist, was ich mir gewünscht hatte, in diesen Situationen hab ich mich hingesetzt und geatmet und mich auf die Suche begeben, wofür ich hier dankbar sein kann. Was ich hier lernen durfte und was ich für einen Anteil an dem Geschehenen hatte. Und selbst wenn ich es noch nicht FÜHLEN konnte, ich konnte mich verneigen (Demut üben) und DANKE SAGEN. Danke. Danke. Danke. Laut ausgesprochen.

Egal, was mein Ego, mein Stolz oder mein “ich weiß es aber besser”-Teil dazu gesagt haben. Ich hab einfach erstmal das Danke ausgesprochen. Immer wieder. Mich an Louise Hay erinnert und versucht, daran zu glauben, dass man das, was man sich lange genug sagt, irgendwann auch fühlen kann, wenn man es denn fühlen möchte. Und da ich zumindest alles, was ich bis dato über Dankbarkeit las, hörte und beobachtet hatte, glaubte, war es für mich auch folgerichtig UND glaubwürdig, dass sich das Gefühl dazu einstellen wird. Und es kam … nach und nach. Mal ist es größer und intensiver, mal etwas kleiner, aber insgesamt wächst es. Und auch dafür bin ich sehr dankbar. Mir, dass ich da dran bleibe und mich immer weiter darin übe. Meiner Freundin, die mich darauf überhaupt erstmal gebracht hat. Louise Hay, die mir eine große Inspiration und ein großes Licht ist. Pam Grout für ihr grandioses Hörbuch und der Vorlesenden, die das genauso liest, dass es mein Herz versteht. Und, und und …

Übrigens, die Sache mit den Worten (Affirmationen) und dass sich dann die Gefühle dazu gesellen, das erklärt Louise Hay in diesem Video hier sehr schön. Es geht darin vor allem um Affirmationen, wie diese funktionieren und wie wir damit in die Selbstliebe kommen. Was meines Erachtens nach eng mit Dankbarkeit verwoben ist. Der Dankbarkeit, sich selbst gegenüber und dem Leben gegenüber, das dir geschenkt ist. Ihre Worte:

“The universe loves grateful people.
The more grateful you are, the more you get to be grateful about.”

Ich bin absolut davon überzeugt, dass du alles lassen kannst an spirituellem Gedöns, nur das mit der Dankbarkeit nicht.

Dankbarkeit beamt mich in die Vergebung, in die Liebe. Es verzaubert etwas in mir und nährt mich tief in meiner Seele.

Ich danke dir für deine. Zeit und dein hier bei mir sein.
Liepst, Zaza.

💦 Die Antwort in Öl: Oh, da gibt es einige Antworten von Gary Young in Form von wundervollen Ölmischungen … zum Beispiel

Gratitude, eine sehr blumige Mischung, die in mir vor allem den beruhigenden Aspekt der Dankbarkeit berührt. Wie ein zartes Streicheln und die Wogen glätten sich.
Oder Joy, das meine Lebensfreude ins Spiel bringt und mich direkt im Herzen berührt. Manchmal auch so, dass mir schwindelig wird – dann nehm ich gern etwas Pfefferminze dazu, die sagt dann “brauchst keine Angst haben, dass dich die Liebe zu sehr besäuselt, ich halte dir den Kopf frei … Liebe und klar denken können müssen sich ja nicht ausschließen. 😉”
Forgiveness beamt mich auf eine höhere Ebene, die ich nur schwer erklären kann und besänftigt mich. Dann ist der Weg frei direkt zur Dankbarkeit und ich kann auch allem, was weh tat, in Dankbarkeit begegnen. Mein Bauch entkrampft sich und der Solarplexus wird ganz weich und weit. Die Sonne zieht ein.
Present Time … holt mich ziemlich zackig ins hier und jetzt und da ist immer alles in Ordnung.
Orange sagt immer “Hab dich selbst lieb. Du darfst.” und dann komme ich lächelnd in meine innere Größe und die hat mit all dem kein Problem. Die kann vergeben, von Herzen dankbar sein … und wenn die Orange dann noch mit der Limette knutscht … fang ich an zu tanzen. Und danke dem Leben. Selbst für sowas wie Steuererklärungen.

Das klingt vermutlich alles bissel komisch, wenn du dich noch nie mit ätherischen Ölen befasst hast. Macht nix. Wenn dich das interessiert, ob du ein Näschen dafür hast und die Öle dich auch so berühren wie mich, melde dich einfach, ich schicke dir gern mal ein paar Pröbchen zu. 💖

35 – Ich bin heute sooooo stolz auf mich!

Gestern hatte ich ein längeres Gespräch mit einer jungen Mutter. Darüber, wie es grad so ist, mit Corona. Und darüber, was das für Veränderungen im Alltag bedeutet. Für Sie als Frau, als Mama, als Partnerin, als Tochter, als Selbständige, als sie selbst, als … ja wir kennen das alle. Unsere Rollen, die wir so zu erfüllen haben, haben sich quasi über Nacht Kinder bekommen. Jetzt sind wir mindestens noch Lehrerin und Spielkumpan neben allem andern.

Und wie so oft sehen wir einfach nur den Anspruch, den wir haben, allem gerecht zu werden. Die Mama, die ihre Kinder zum Homeschooling motiviert, dabei gut gelaunt Jobemails beantwortet, den Haushalt schmeißt, ihrem Gatten zur Seite steht und über sich hinaus wächst. Ohne dabei den Ausgleich zu haben, den es sonst so gab. Nix da mit der Freundin, die mal eben schnell rum geschnipst kommt auf ein Feierabendweinchen. Oder der wöchentlichen Jogastunde … Und grad wir Frauen sind es oft, die dann gar keinen Raum mehr für sich selbst haben. Sicher auch, weil wir ihn uns nicht ausreichend selbst einräumen.

Und dann wundern wir uns, wenn das Leben schwer wird. Wenn die Lust aufs Leben, die uns hilft morgens aus dem Bett zu hüpfen, einfach im Bett liegen bleibt. Wir übersehen, was wir alles leisten. Wir übersehen, uns Freiräume zu bauen. Wir vergessen nach der Lebensfreude in den kleinen Momenten Ausschau zu halten. Und vor allem vergessen wir, uns dafür zu feiern, dass wir das trotzdem alles irgendwie gebacken kriegen.

Und genau dafür habe ich dieses Bildchen gezeichnet. Ich lade dich ein: Lade es dir herunter, drucke es dir aus und häng es dir an den Spiegel. Erinnere dich selbst daran, auf dich stolz zu sein. feiere dich. Tu dir gut. Und erlaube dir Ich-Inseln.

Ich-Inseln? … wie wäre es mit einem kurzen Mittagsschlaf, Mittagsspaziergang allein oder mit Hörbuch … Schnupper mal an Zitronen, an Lavendel … lobe dich. Oder du liest ein Buch, wenn die Kinder (ok, die kleineren) Mittagsschlaf halten. Kleine Meditation, kurz mal Augen zu, tief durchatmen, dabei nix tun als atmen … einfach so.

Und sucht die Lebensfreude. Kinder sind Spezialisten darin. Sch*** doch mal auf die Hausaufgaben. Hast du schon mal ausprobiert, wie viele Papierflieger sich mit YouTube und allen im Haushalt vorhandenen alten Hausaufgaben (die eh keiner mehr braucht) basteln lassen? Ob Mathe wohl besser fliegt als Deutsch? … Und mit den Fingern essen kann seeeeehr sinnlich sein. Den ganzen Tag rückwärts laufen … alle O’s weg lassen beim Sprechen … Pappnasen tragen, durch Pfützen springen, …

Kurzum: Erlaube dir, stolz auf dich zu sein und Spaß zu haben.
Und berichte gern mal, wie es dir damit geht.

Hab dich einfach lieb.

Liepst, Zaza

💦 Ich-Inseln mit Ölen

Für Sonne im Gemüt: Zitrone. Das ist geballte Sonnenkraft in einer Flasche. Das zieht dir einfach kurz die Mundwinkel hoch. Und grad im Winter erhellt sie Räume und Gemüter. In meinem Flur z. B. steht ein Sprühfläschchen mit Zitrone und Wasser. Einfach kurz schütteln und großzügig um mich herum sprühen … und um meinen Spross. Augen zu, ein Pffft und kurz mal durchatmen. Soooo schön!

Provence im Bad: Lavendel Ok, das ist jetzt vielleicht nicht soooo spektatkulär – erstmal – aber letztlich total entspannend: So ne kurze Pause im Bad und kurz mal am Wannenrand sitzen, einen Tropfen Lavendel auf den lauwarmen, feuchten Waschlappen (der freut sich darüber noch viel länger übrigens, weil er nicht so schnell müffelt) … und das Ganze auf die Augen legen und einfach mal durchatmen. Bis mindestens 100 zählen – vorwärts UND (!) rückwärts. Das rückwärts ist wichtiger, weil es mal kurz das Gedankenkarussell stoppt und dich in eine Art meditativen Zustand bringt. Probier es mal aus.

Frag mich gern nach mehr oder schau doch mal hier … oder schreib mir ne Mail. Ich verzähl dir gern mehr dazu 🙂

27. Türchen: Ich bin voller Energie

Zugegeben, heute erzähle ich mir diesen Satz selbst. Da ist grad so viel Luft nach oben … ich könnte en ganzen Tag schlafen 😉 … aber von nix kommt ja bekanntlich nix. Also erzähle ich mir selbst, dass ich voller Energie bin und lasse mich von einem Tröpfchen Pfefferminzöl in den Allerwertesten treten. Oder leg ich mich doch nochmal hin? 😉

Liepst, Zaza

25. Türchen: Ich vergebe

Vergeben? Warum? Und was DER (ok, oder DIE 😉 ) mit mir gemacht, hat war nicht ok! DAS verzeihe ich niemals! Grad gestern wieder … undsoweiterundsofort.

Dachte ich auch immer. Bis mir mal jemand erklärt hat, dass verzeihen NICHT bedeutet, das, was geschehen ist, gut zu heißen. Es bedeutet vielmehr, die Erwartung aufzugeben, dass ich es mir anders gewünscht habe. Also los zu lassen. Ja LOSLASSEN.

Hat ein paar kleine Nebeneffekte … für dich, deinen Seelenfrieden, deinen Körper … Wenn du da tiefer eindringen magst, schau dir gern diesen Podcast mal an. Und wenn du aktiv verzeihen ausprobieren möchtest, probier es mal aus, … könnte Nebenwirkungen in deinem Leben haben. 😉

Für den Fall, du weißt nicht, wie … empfehle ich dir diese Folge von Silke Fritzsche #30 Anleitung zum Loslassen – Kurzes Ritual für Kleine und Große.

Es gibt auch einen schönen Kurs dazu von Laura Seiler: Löwenherz, in der du in einigen Wochen einmal rundum vergeben kannst. Danach hast du definitiv Übung darin 😌. Und eine Ölmischung “Forgiveness” von Young Living*, die hilft, Tür und Tor in dir für Vergebung zu öffnen. Das Herz geht auf und es fällt dir leichter, dich (dein Ego), raus zu nehmen aus allem und Frieden rein zu lassen. Ich hab es gern dabei, wenn ich mich ins Vergeben “stürze” 🤩

Das Ergebnis, also, wie ICH es fühle, hab ich als kleine Vor-Erinnerung an ein mögliches Ergebnis für dich hier gezeichnet. Ich nenne es “innerer Frieden” 🤗 Grad an Weihnachten finde ich es wichtig, sich immer wieder daran zu erinnern, dass nicht alles, was einen triggert oder ärgert, oder mal geärgert hat, so groß ist wie es scheint und dass DU entscheidest, wie relevant es für dich heute ist. Und ja … schau dir mal an, wie alt deine Vorwürfe an die Welt und die Familie so sind … wie lange du DICH schon damit beLASTest und beSCHWERst … die Frage ist: Wie lange willst du das noch erTRAGEN?

Also … auf ein bissel mehr inneren Frieden – für uns alle,
liepst, Zaza

* Frag mich gern, wenn du mehr wissen möchtest. Und falls du einfach bestellen magst, gib gern diese Nummer 1533746 an bei Sponsor und Enroller, das ist meine YL-ID, die du für Bestelljungen brauchst. Und ja, das ist ein Werbelink.

17. Türchen: Du bist Licht

… und selbst wenn es sich grad nicht so anfühlt, kannst du das Licht sein für andere. … für die Omi im Erdgeschoss, für die du den Müll runter gebracht hast. Für den Nachbarn, der immer so grimmig schaut und mit dem du einige Wort gewechselt hast weil du weißt, dass er eigentlich nur einsam ist und nicht “böse” … für das Kind, dessen Strahlen du erwiderst …

Ist klar, was ich meine, oder? So eine kleine Geste kann so viel sein in diesen Zeiten. Ich meine, nicht jeder von uns ist zum Leuchtturm geboren und strahlt gleich auf Hunderte aus. Aber im Kleinen, da, wo du lebst, dein Licht mit denen die dich umgeben zu teilen, das geht für jeden von uns. Das ist eine Haltung, die du einnehmen kannst. (Wie so vieles andere. Das gehört hier nicht her, aber ich hab es von einer guten Freundin gelernt und solltest du diese Zeilen lesen, wirst du schmunzeln gerade und ich möchte dir danken. Dass man – egal, was gerade los ist – eine klare Haltung einnehmen kann und sich selbst und anderen darin eine Orientierung sein kann, war eine meiner wichtigsten Lebenslektionen.)

Zurück zum Licht. Wenn du nicht ganz weißt, wie sich das anfühlen könnte, dieses Licht … dann schnupper mal an einer Zitronenschale oder an einem guten Zitronenöl, mach die Augen zu und erinnere dich an einen sonnigen Sommertag. Und dieses Gefühl trage in dir und gib es weiter. So schwer ist das nicht.

Lade dir gern das Bildchen herunter, speichere es ab als Sperrbildschirmbild auf deinem Handy und erinnere dich jedes Mal, wenn du das Telefon in die Hand nimmst daran, dass du heute für alle andern das Licht bist. Es ist so wichtig.

Für die pragmatischen unter euch: LÄCHLE! Auch wenn du gerade eine Maske trägst, ist das sichtbar! (Ich meine hier diese Stoffteile, die wir uns gerade alle draußen um das Gesicht wickeln sollen.) Man kann so lächeln, dass es die Augen erreicht und das sieht man nicht nur über die Maske hinweg, man hört es auch am Telefon … es ist SPÜRBAR da.

In diesem Sinne, leuchte für die anderen. Je dunkler sie sind, umso heller kannst du leuchten. Je dunkler, desto dringender ist ein Licht nötig, würde ich mal behaupten. Damit meine ich nicht, dass du dich runter ziehen lassen sollst . Es gibt ja auch die, die unbedingt ihren Schitt überall verteilen möchten, auf dass er überall klebt. Geh einfach weiter. Lächle, wünsch ihm oder ihr alles Gute auf ihrem Weg. Wenn du an Segnen glaubst, segne sie. Und geh weiter. Wer sein Bäh-Bäh behalten will, kann das gern tun.

Und es gibt die, die dankbar sind und bei denen du zuschauen kannst, wie sich das Gesicht erhellt, nur weil du sie angestrahlt hast oder dich bedankt oder ihnen geholfen hast. Die, bei denen deine Geste im Herzen landet. Und die strahlen dann auch … zu dir zurück und zu anderen. Die, die dein Licht im Herzen verstehen und sich davon berühren lassen, werden es weiter verteilen und andere berühren, die es dann wieder weiter verteilen …

Und so hast du hier oder da vielleicht “nur” mal gelächelt … aus deiner kleinen Warte heraus. Aber weißt du, wo es landet? Ich übertreibe jetzt, Achtung! … Weißt du, wer, weil du dein Licht in die Welt gegeben hast, irgendwo auf dieser Welt nicht von der Brücke springt und neue Hoffnung schöpft?

In diesem Sinne: Leuchte, du strahlender Stern! Tanze durch dein Leben, EGAL, was grad ist. 💖

Liepst, Zaza

15. Türchen: Wie liebevoll möchtest du heute sein?

Blöde Frage? Warum? Ich mag diese Frage. …

Ich glaube, da ist IMMER Luft nach oben. Es gibt jeden Tag etwas, das uns triggert, nervt, verunsichert, ärgert. Und ich behaupte, dass die meisten von uns dann eher unwirsch oder ungehalten reagieren. Manche auch aggressiv oder anderweitig emotional. Ich halte das auch erstmal für einigermaßen normal, dass wir nicht zwingend liebevoll reagieren – also aus der Liebe heraus. Nur ist das in meinen Augen kein Grund, sich diese Frage nicht immer mal wieder zu stellen und uns genau in diesem Moment, wo uns etwas wirklich triggert, daran zu erinnern, dass unsere Reaktion auf etwas immer und ausschließlich BEI UNS liegt und damit auch vordergründig nur mit uns etwas zu tun hat.

Bei uns? Ja bei uns. Bei wem sonst?

Ich behaupte sogar, dass die heutige Afformation ein Akt der Selbstliebe ist. Weil, wenn ich es schaffe, mit Triggern liebevoll umzugehen, dann bin ich auf die Art auch mit mir liebevoll umgegangen. Weil ich den Teil, der in mir noch unaufgeräumt ist und reagieren muss, mit Liebe begegne. Im Grunde könnte ich DANKE! sagen. Hat der andere mich doch auf einen Punkt auf meiner ganz persönlichen to-do-Liste aufmerksam gemacht. Ich möchte dir dazu einen Vortrag zu den Arschengeln von Robert Betz ans Herz legen. Der bringt es schön auf den Punkt und zeigt auf, welche Haltung dieses Gemecker im Außen (also mit denen die uns triggern) dahinter steckt. Wenn immer die andern … ja dann bleib ich ja immer das Opfer. Das Dumme daran ist, mit dieser Haltung bin ich allem ausgesetzt, was mich umgibt und kann (und werde) an meinem Leben nichts ändern. Das mag den Einen oder Andern entspannen – nur … wenn sich nichts ändert, kann auch nichts besser werden. Der andere wird nicht aufhören, mich zu triggern …

Sehr spannend in diesem Zusammenhang auch ein Buch von Rüdiger Dahlke: Das Schattenprinzip. Interessant für alle, die sehr viele Arschengel um sich herum haben und das ändern möchten.

Es hat also vordergründig mit mir zu tun, was mich nervt, ärgert, verunsichert … was etwas in mir auslöst. Die gute Nachricht: Da es MICH betrifft, hab ich auch den allergrößten Handlungsspielraum. Denn MICH kann ich ändern. Andere eher nicht 😉

Also … Wie liebevoll möchtest du heute sein?

Liepst,
deine Zaza

PS Das Motiv kennst du schon … was es damit auf sich hat, und warum sich hier Orange und Limette küssen … das findest du hier.

13. Türchen: Es darf schön sein.

Darf es? Ja darf es. Sogar so schön, dass es glitzert und glänzt. Das Haus, dein Leben, deine Beziehungen. Du hast das verdient.

Und weil zu oft wir selbst die Einzigen sind, die sich da im Weg stehen, dass es richtig glitzerig glänzt in uns, habe ich dir hier diese kleine Erinnerung geschaffen.

Der einzige, der hier dafür die Erlaubnis erteilt, bist du. Also halte ich es heute kurz und gehe ein klein wenig mein Haus schmücken … 3. Advent … ich möchte, dass es da auch im Außen etwas glitzert und glänzt und wenigstens ein paar Kerzen leuchten … weil es schön sein darf. 😉

Viel Freude mit diesem Motiv,
Liepst,
Zaza

PS Wenn du noch ein schönes Weihnachtsgeschenk suchst, das nicht mein Noitzbuch ist 😉 … dann hab ich noch etwas Besonderes für dich, eben weil es schön sein darf: eine Raindrop. Das ist eine energetische Zuwendung/Behandlung, die ein klein wenig ist wie eine Massage, nur viel sanfter und – wie ich finde – sehr kraftvoll. Das Ganze heißt Raindrop, weil da ätherische Öle sanft – wie Regentropfen – auf deinen Rücken fallen und das ihre zu meinem Tun hinzu tun. Einige Griffe aus der Physiotherapie krönen das Ganze. Du darfst dir das Ganze vorstellen, wie einen Kurzurlaub auf der Massageliege. Alles klar? Nein? Dann schreib mir eine Email und ich rufe dich gern zurück und beantworte deine Fragen. 😍 … Und ja klar machen wir das Ganze erst dann, wenn wieder weniger Abstand möglich ist. Aber so ein Gutschein … 😉

12. Türchen: Ich bin im Gleichgewicht

GLEICHGEWICHT: Ausgeglichenheit, Ausgewogenheit, Balance, Harmonie, Stabilität, Equilibrium, Gleichstand, Gleichmaß … auch: Seelenstärke, Gelassenheit, innere Mitte

Ich habe dieses Motiv dazu genommen, weil ich es für sehr wichtig halte, dass wir alle – gerade in diesen Zeiten – uns darum kümmern, dass wir in eine innere Ausgewogenheit und Balance kommen und möglichst auch bleiben. Einfach, weil wir so am stabilsten und (auch körperlich) gesündesten in unserem Leben stehen. Und wer stabil steht, kann sich selbst Halt geben. Und wer sich selbst Halt ist, fällt nicht um, wenn die Liebsten um ihn herum mal straucheln. Und im Idealfall haben die dadurch dann gelernt, selbst so für sich zu sorgen, dass sie diese Stabilität auch selbst erreichen können und stehen dann wie eine Eins, wenn man selbst mal stolpert oder wankt.

Ich meine, wir sind Menschen … da bleibt das nicht aus, dass wir auch mal straucheln oder unsicher werden, dass wir aus unserer Mitte fallen. Wie schön, wenn dann nicht alle um uns herum gleich mit umkippen … Ich behaupte sogar, dass, wenn man einmal gelernt hat, seine Mitte zu finden, oder wenigstens in die Nähe zu kommen, diesen Zustand auch als inneren Abdruck in sich trägt, wenn es turbulent zu geht und man grad nicht so richtig “rund” läuft. Und dass dann die Turbulenzen nicht gleich ins uferlose rutschen.

Die Frage ist also: Wie mache ich das mit der Mitte? Wie halte ich mich stabil? … Ja, wie machst DU das?

Ich glaube, das ist ein Prozess, der sich verändert und man wird sozusagen immer mittiger im Laufe seines Lebens … MIR hilft es, regelmäßig zu meditieren*. Mir hilft es auch, kopfüber ins Wasser zu springen und eine Runde zu schwimmen. Jemand anders braucht vielleicht einen Waldspaziergang oder Sport. Auch toll: eine Runde tanzen oder Musik hören, kochen … (mehr als essen 😉 ) … und mich unterstützen dabei auch meine ätherischen Öle**.

Wie ist das mit dir? Was hilft DIR, dich zu zentrieren und in Balance zu kommen? Was entspannt dich? Schreib es mir gern in die Kommentare.

Liepst,
Zaza

* Stichwort Meditieren: Ich halte es für so wichtig, weil es auf vielen Ebenen Sinn macht, zu meditieren: Dein Immunsystem freut sich und arbeitet besser, wenn du meditierst. Du bist mehr im Kontakt mit dir, deinen Gefühlen und Bedürfnissen. Dein Stresslevel sinkt, du kommst besser mit Herausforderungen klar, kannst dich besser konzentrieren und deinen Fokus halten und du kannst in deinem Unterbewussten aufräumen. Das sind nur einige der Vorteile.

Falls du das gern mal ausprobieren möchtest, habe ich dir hier ein paar Klassiker verlinkt. Zum Einstieg empfehle ich Dir, mal nach den kostenfreien 21 Tage-Meditationen von Deepak Chopra Ausschau zu halten, die er regelmäßig durchführt.

Auf YouTube gibt es auch sehr schöne Meditationen von MojoDi (hier verlinkt: Meditier mit mir Folge 10 | Innere Ruhe | Zentrierung | Stille Meditation) Und wer sich intensiver mit dem Thema Persönlichkeitsentwicklung und Meditation beschäftigt, der kommt an Dr. Joe nicht vorbei.

Und zuletzt noch eine schöne Erdungsmeditation von Kurt Zyprian Hörmann, die ich gern als Einstieg nutze, wenn ich danach frei meditieren möchte, also keiner Anleitung folge.

** Es gibt eine wunderbare ätherische Öl-Mischung, die darauf ausgelegt ist, dich auf der emotionalen Ebene in Balance zu bringen und die dich darin unterstützen kann, deine Energie im Körper auszugleichen. Funktioniert in Kombi mit Meditieren bei mir super. Das sprengt hier aber den Rahmen, tiefer darauf einzugehen. Wenn es dich interessiert, was du mit ätherischen Ölen alles positiv beeinflussen kannst und du die Wunderwelt dieser kraftvollen Essenzen betreten magst, schreib mir eine Mail und ich öffne dir gern die Tür zu dieser Welt.

PS Bild runterladen: Klick aufs Bild und es öffnet isch in einem neuen Tab, da kannst du es bequem runter laden. Falls das nicht klappt, schreib mir eine Mail, dann schicke ich es dir zu.